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20260521 ZiB1 Drohnenmesse und erhoffte Zusammenarbeit mit Ö Wehr Mod

Der Krieg in der Ukraine hat die Entwicklung von Drohnen-Technologien in ungeahntem Ausmaß beschleunigt. Dabei geht es nicht nur um das Militär, sondern auch um den Schutz etwa von Großveranstaltungen wie dem Songcontest. Wegen der führenden Rolle ukrainischer Entwickler sind nun auch österreichische Unternehmer verstärkt an einer Zusammenarbeit interessiert, wie unser Korrespondent Christian Wehrschütz anhand eines Beispiels zeigt:

Berichtsinsert: Christian Wehrschütz aus Odessa/Wien

Insert1: Florian Gumpinger, Softwareentwickler in der Ukraine

Insert2: Dmytro Rushchak, Manager eines Drohen-Unternehmens

Gesamtlänge: 1’41

Ein Produktionsstandort dieser jungen Firma ist ein Keller in der Hafenstadt Odessa. Auslöser war der russische Angriff 2022, wobei zu Beginn Drohen aus der Landwirtschaft für den Krieg adaptiert wurde. Ein Büro ist in Lemberg, in der Westukraine; dort treffen einander stets der Ukrainer Dmytro Rushchak und sein österreichischer Partner Florian Gumpinger; ukrainische Drohnen-Technologie sei auch für Österreich interessant:

Florian Gumpinger 5'13'8 - Kooperation mit Österreich - 5'35'6 (Lemberg)
"Ich hoffe natürlich auch, ... nutzen können."

Daher nahm die Firma heuer auch an der Drohnenmesse in Wien teil. Der Vorteil ukrainischer Anbieter liegt im Entwicklungstempo:

Dmytro 2'57'0 - Entwicklungstempo Ukraine - 3'18'8 (Wien)
"Momentan in der Ukraine müssen wir ... ist extrem schnell."

Mehr als 80 Ausstellern waren vertreten; die meisten kamen aus Österreich und Deutschland. Insgesamt geht es bei Drohnen um weit mehr als nur das Militär. Daher waren unter den Besuchern und Vortragenden viele Vertreter von Polizei und Sicherheitsbehörden, die jüngst auch beim Eurovisions-Songcontest in Wien im Einsatz waren