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Berichte Ukraine

Bericht 991 bis 1000 von 1360

Prolongierte Regierungskrise in Kiew

Fernsehen
ZiB1
Angesagte Palastrevolutionen finden nicht statt; das bewies gestern auch das ukrainische Parlament; denn Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk überstand den Misstrauensantrag gegen ihn klar. Gewonnen hat Jazenjuk damit aber nur eine Atempause, denn der erste Partner aus seiner Fünf-Parteien-Koalition ist bereits aus dem Bündnis ausgetreten. Jazenjuk wird vor allem Versagen beim Kampf gegen die grassierende Korruption in der Ukraine vorgeworfen:

Ein Jahr nach Beginn von Minsk

Fernsehen
ZiB1
Praktisch ein Jahre ist es her, dass bei Marathonverhandlungen in der weißrussischen Hauptstadt Minsk, ein Friedensplan für den Krieg in der Ostukraine vereinbart wurde. Doch ein Jahr später sind die Führung in Kiew sowie die prorussischen Rebellen noch meilenweit von einer politischen Einigung entfernt. Aus dem Krieg wird somit immer mehr ein eingefrorener Konflikt mit regelmäßigen, kleineren Gefechten aber eben viel weniger Toten

Ein Jahr Minsk aber keine Lösung

Radio
SoJ
Praktisch ein Jahre ist es her, dass bei Marathonverhandlungen in der weißrussischen Hauptstadt Minsk, ein Friedensplan für den Krieg in der Ostukraine vereinbart wurde. Doch ein Jahr später sind die Führung in Kiew sowie die prorussischen Rebellen noch meilenweit von einer politischen Einigung entfernt. Aus dem Krieg wird somit immer mehr ein eingefrorener Konflikt mit regelmäßigen, kleineren Gefechten aber eben viel weniger Toten; aus Donezk berichtet Christian Wehrschütz:

Russland und seine Finanzierung der Rebellen

Radio
Mittagsjournal
Seit einem Jahr wird in der weißrussischen Hauptstadt Minsk über eine Friedenslösung für die Ostukraine verhandelt. Bisher ohne durchgreifenden Erfolg, denn eine Reintegration der prorussischen Rebellengebiete in den ukrainischen Staatsverband ist nicht in Sicht; eher das Gegenteil ist der Fall; einerseits treibt das ukrainische Finanz- und Wirtschaftsembargo die Rebellengebiete immer stärker in Moskaus Arme; andererseits unterstützt Russland politisch, wirtschaftlich und finanziell die Rebellen; doch diese Unterstützung ist auch für Russland mit seiner wirtschaftlichen Krise ein Problem; daher drängt Moskau auf einen höheren finanziellen Eigenanteil der Rebellen in Donezk und Lugansk; aus Donezk berichtet unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Russische Unterstützung für die Rebellen im Osten

Fernsehen
ZiB24
Seit einem Jahr wird in der weißrussischen Hauptstadt Minsk über eine Friedenslösung für die Ostukraine verhandelt. Bisher ohne durchgreifenden Erfolg, denn eine Reintegration der prorussischen Rebellengebiete in den ukrainischen Staatsverband ist nicht in Sicht; eher das Gegenteil ist der Fall; einerseits treibt das ukrainische Finanz- und Wirtschaftsembargo die Rebellengebiete immer stärker in Moskaus Arme; andererseits unterstützt Russland politisch, wirtschaftlich und finanziell die Rebellen; doch diese Unterstützung ist auch für Russland mit seiner wirtschaftlichen Krise ein Problem, dass daher auf einen höheren finanziellen Eigenanteil der Rebellen in Donezk und Lugansk drängt.

Uspenka ein Dorf an der russischen Grenze

Radio
MiJ
Gut ein Jahr wird in der weißrussischen Hauptstadt Minsk bereits über eine Friedenslösung für die Ostukraine verhandelt. Sie ist ebenso wenig in Sicht wie ein Waffenstillstand, der auch tatsächlich lückenlos eingehalten wird. Zwar beschränken sich die Kämpfe derzeit auf Artillerie-Scharmützel an einigen Frontabschnitten; doch das Endziel der Minsker-Verhandlungen – die Reintegration der prorussischen Rebellengebiete in den ukrainischen Staat – mutet derzeit illusorisch an. Dazu zählt auch die Kontrolle der Grenzübergänge zu Russland durch die Ukraine. Einen von ihnen, den Grenzübergang Uspkena und das gleichnamige Grenzdorf hat unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz besucht; hier sein Bericht:

Wirtschaft der Ukraine zwischen EU und Russland

Fernsehen
ZiB2
Die von Krieg und Krise heimgesuchte Ukraine gilt nicht gerade als das Land, in dem ausländische Investoren wirtschaftlich erfolgreich sein können. Gelungen ist dieses Kunststück einer Kärntner Familie vom Techelsberg. Sie ist mit ihrer Firma in der Stadt Schitmir zum größten Produzenten von Bügeltischen in Europa aufgestiegen. 1,6 Millionen Stück werden pro Jahr erzeugt. Die Kärntner profitieren von den niedrigen Lohnkosten, haben aber mit Bürokratie und dem russischen Handelsembargo gegen die Ukraine zu kämpfen. Vom Freihandelsabkommen mit der EU wird die Firma kaum profitieren. Besucht hat sie in Schitomir unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Erfolgreicher Kärntner Investor in Schitomir

Fernsehen
Kärnten Heute
Die von Krieg und Krise heimgesuchte Ukraine gilt nicht gerade als das Land, in dem ausländische Investoren wirtschaftlich erfolgreich sein können. Gelungen ist dieses Kunststück einer Kärntner Familie vom Techelsberg. Sie ist mit ihrer Firma in der Stadt Schitmir zum größten Produzenten von Bügeltischen in Europa aufgestiegen. 1,6 Millionen Stück werden pro Jahr erzeugt. Die Kärntner profitieren von den niedrigen Lohnkosten, haben aber mit Bürokratie und dem russischen Handelsembargo gegen die Ukraine zu kämpfen. Vom Freihandelsabkommen mit der EU wird die Firma kaum profitieren. Besucht hat sie in Schitomir unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Kärntner Erfolg in der Ukraine

Radio
Radio Kärnten Journal
Die von Krieg und Krise heimgesuchte Ukraine gilt nicht gerade als das Land, in dem ausländische Investoren wirtschaftlich erfolgreich sein können. Gelungen ist dieses Kunststück einer Kärntner Familie vom Techelsberg. Sie ist mit ihrer Firma in der Stadt Schitmir zum größten Produzenten von Bügeltischen in Europa aufgestiegen. 1,6 Millionen Stück werden pro Jahr erzeugt. Die Kärntner profitieren von den niedrigen Lohnkosten, haben aber mit Bürokratie und dem russischen Handelsembargo gegen die Ukraine zu kämpfen. Vom Freihandelsabkommen mit der EU wird die Firma kaum profitieren. Besucht hat sie in Schitomir unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Makroökonomische Lage der Ukraine zu Jahresbeginn

Radio
Mittagsjournal
Wirtschaftlich hat die Ukraine ein äußerst schwieriges Jahr hinter und ein weiteres schwieriges Jahr vor sich. Positiv sind die steigenden Budgeteinnahmen und eine umfassende Reform der Steuerbehörden sowie teilweise rückläufige Rückgänge bei wirtschaftlichen Kennzahlen sowie ein prognostiziertes Wirtschaftswachstum von 2 Prozent nach einer neuerlichen Schrumpfung von 10 Prozent im abgelaufenen Jahr. Mit mehr als 40 Prozent wieder enorm hoch war die Inflation, gesunken sind auch wieder die Realeinkommen. Über die wirtschaftliche Perspektive und die Herausforderungen für die Ukraine hat unser Korrespondent Christian Wehrschütz in Kiew mit einem führenden Experten gesprochen, hier sein Bericht:

Bericht 991 bis 1000 von 1360

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