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Berichte Ukraine

Bericht 921 bis 930 von 1344

Spatenstich für 150 Millionen Auftrag für Linz

Fernsehen
Oberösterreich Heute
Ingenieurskunst aus Oberösterreich ist internationale bekannt – auch in der Ukraine. In deren Hafenstadt Mariupol hat nun die Umsetzung eines Projekts begonnen, das die Firma Primetals in Linz für das Kombinat Ilitsch umsetzten wird. Projektiert werden eine Stranggießanlage ein Pfannenofen sowie eine Entstaubungsanlage. Der Gesamtwert des Auftrags beträgt 150 Millionen Euro. Der Spatenstich erfolgte nun mit einer kleinen Feier im Stahlwerk, bei dem auch Oberösterreich vertreten war.

Die soziale Lage in Mariupol und die humanitäre Hilfe

Fernsehen
Heute Mittag
Das Ignorieren von Kriegen rächt sich – das haben die EU und auch Österreich am Beispiel des Bürgerkrieges in Syrien durch die Flüchtlingswelle des Vorjahres drastisch vor Augen geführt bekommen. Das Schicksal, von der Öffentlichkeit vergessen zu werden, droht auch einem Krieg vor unserer Haustür – dem Krieg in der Ostukraine, der seit fast drei Jahren tobt. Direkt betroffen sind dabei ein Territorium, das fast so groß ist wie Slowenien und etwa fünf Millionen Menschen. Das UNHCR, das Flüchtlingshilfswerk der UNO, schätzte die Zahl der Binnenvertriebenen zu Beginn des Jahres 2016

Spatenstich in Mariupol für Projekt aus Linz

Fernsehen
Oberösterreich Radio Journal
Ingenieurskunst aus Oberössterreich ist internationale bekannt – auch in der Ukraine. In deren Hafenstadt Mariupol hat nun die Umsetzung eines Projekts begonnen, das die Firma Primetals in Linz für das Kombinat Ilitsch umsetzten wird. Projektiert werden eine Stranggießanlage ein Pfannenofen sowie eine Entstaubungsanlage. Der Gesamtwert des Auftrags beträgt 150 Millionen Euro. Der Spatenstich erfolgte nun mit einer kleinen Feier im Stahlwerk, bei dem auch Oberösterreich vertreten war. Aus Mariupol berichtet unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Mariupol: ukrainischer Vorposten zwischen Krieg und Modernisierung

Radio
Europajournal
Mariupol ist eine ukrainische Hafen- und Industriestadt mit vielen Beinamen – Vorposten der Ukraine im Donez-Becken, Frontstadt gegen die prorussischen Separatisten, „Stadt der Solidarität“. All diese Attribute haben mit dem Krieg in der Ostukraine zu tun; im Jahre 2014 war Mariupol einige Monate in der Hand prorussischer Separatisten, deren Herrschaft aber im Frühsommer durch ukrainische Truppen beendet wurde. Mehrmals selbst Ziel von Angriffen durch Artillerie liegt die Frontlinie nun etwa 20 Kilometer östlich der Stadt. Andererseits war und ist Mariupol auch Zufluchtsort für Binnenvertriebene und Flüchtlinge. Mehr als 100.000 sind registriert, tatsächlich sollen

UNHCR warnt vor weiterer Verschlechterung der humanitären Lage

Radio
MiJ
Das Flüchtlingshochkommissariat der UNO, das UNHCR, warnt vor einer weiteren Verschlechterung der humanitären Lage in der Ostukraine. Von dem seit fast drei Jahre tobenden Krieg sind nach Schätzungen etwa fünf Millionen Menschen betroffen. Dazu zählen Menschen, die in beschädigten Häusern ohne ausreichende medizinische Versorgung, ohne reines Wasser und oft ohne Strom leben müssen, Pensionisten in den prorussischen Rebellengebieten, die keine Renten erhalten sowie hunderttausende Binnenvertriebene. Ein weiteres großes Problem sind nicht explodierte

Die Nomenklatura und ihre Vermögensverhältnisse

Fernsehen
ZiB1
Teure Uhren und Autos, Großgrundbesitzer und Millionenvermögen – so präsentiert sich seit Ende Oktober die politische und administrative Elite der Ukraine ihren Bürgern. 50.000 Personen waren gezwungen eine Vermögenserklärung in elektronischer Form für jeden Ukrainer einsichtig abzugeben – vom Staatspräsidenten bis zum Richter. Diese Einblicke durch Transparenz gelten aber auch wichtiger Schritt zur Bekämpfung der grassierenden Korruption in der Ukraine.

Reportage von einem Dorf an der Frontlinie

Radio
MiJ
500 Kilometer lang ist die Waffenstillstandslinie in der Ostukraine. Sie trennt Familien, Felder, das Wirtschaftsleben, teilt einen Teil des Landes, wo es nie eine Grenze gab. Doch es gibt entlang dieser Linie auch sieben Ortschaften, wo diese Linie nicht mit den Grenzen von Ortschaften zusammenfällt; für die dortigen Bewohner bedeutet das noch zusätzliche Gefahren für ihr Leben, das unter den Bedingungen fast ständiger Verletzungen der Feuerpause und wegen der enorm schwierigen sozialen Lage ohnehin beschwerlich genug ist. Eine dieser Ortschaften hat unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz jüngst im Kreis Donezk besucht; hier sein Bericht:

Leben entlang der Front in der Ostukraine

Fernsehen
ZiB1
500 Kilometer lang ist die sogenannte Waffenstillstandslinie in der Ostukraine, an der die Feuerpause immer wieder gebrochen wird. Die Ukrainer dort leben nicht nur unter ständiger Lebensgefahr, sondern auch ihre soziale und wirtschaftliche Lage ist katastrophal. Erschwert wird sie noch durch vor allem

Mit österreichischen Beobachtern der OSZE auf Patrouille

Fernsehen
MiJ
Im Krieg in der Ostukraine hat die Beobachtermission der OSZE in der Vorwoche wieder eine starke Zunahme an Verletzungen der Feuerpause registriert. Als Beobachter im Einsatz sind dort fast 600 Personen, darunter auch einige Österreicher. Eine Basis der OSZE im Osten ist die Hafenstadt Mariupol, von der die Frontlinie nur etwa 20 Kilometer entfernt ist. Stationiert sind in Mariupol 90 internationale Beobachter; Tagtäglich befahren sie einen Teil der Waffenstillstandslinie mit Patrouillen. Eine Patrouille mit zwei Österreichern hat am Wochenende unser Korrespondent Christian

Mit österreichischen Beobachter der OSZE unterwegs

Fernsehen
ZiB24
Im Krieg in der Ostukraine hat die Beobachtermission der OSZE in der Vorwoche wieder eine starke Zunahme an Verletzungen der Feuerpause registriert. Als Beobachter im Einsatz sind dort fast 600 Personen, darunter auch einige Österreicher. Eine Basis der OSZE im Osten ist die Hafenstadt Mariupol, von der die Frontlinie nur etwa 20 Kilometer entfernt ist. Von dort wird ein Teil der Waffenstillstandslinie tagtäglich mit Patrouillen befahren. Eine Patrouille mit zwei Österreichern hat gestern unser Korrespondent Christian Wehrschütz begleitet; sie überwachte die Einhaltung der Feuerpause auf beiden Seiten der Front, auf prorussischem Territorium sowie auf dem Gebiet, das von der Ukraine kontrolliert wird.

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