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Berichte Ukraine

Bericht 861 bis 870 von 1344

Rote Nasen in der Ukraine

Fernsehen
Heute Mittag
In der Ostukraine ist nach drei Jahren Krieg noch immer kein Frieden in Sicht; dieser Umstand trifft nicht nur die Menschen besonders hart, die im Kriegsgebiet oder in der Nähe der Front leben. Massiv betroffen sind auch die etwa 1,5 Millionen Binnenflüchtlinge, die das Kriegsgebiet verlassen und nun auf einem Territorium leben, das von der Regierung in Kiew kontrolliert wird; denn nach drei Jahren Krieg und ohne Perspektive auf Frieden stellt sich für viele Flüchtlinge nun die Frage, ob sie sich nicht dort neu einrichten sollen, wo sie gerade leben. Materiell betreut werden sie unter anderem vom Roten Kreuz, das bei der psychologischen Betreuung auch mit den Roten Nasen aus Österreich zusammenarbeitet; View Clowns dieser Organisation waren nun wieder in der Ukraine; gearbeitet haben sie allerdings nicht nur Binnenflüchtlingen, sondern auch mit Kindern, deren Leben nicht durch den Krieg beeinträchtigt wird:

Gipfel Ukraine und EU in Kiew

Fernsehen
ZiB1
Die EU hat die Ukraine aufgefordert, mehr im Kampf gegen die Korruption zu tun. Anlass dazu war das jährliche Gipfeltreffen zwischen der Ukraine und der EU das heute in Kiew stattgefunden hat. Das Treffen der EU-Spitze mit Staatspräsident Petro Poroschenko diente dazu, eine Zwischenbilanz bei der Umsetzung des Assoziierungsabkommens zu ziehen, das am ersten September in Kraft treten wird. Ukrainer dürfen seit Anfang Juni auch ohne Visum in die EU einreisen:

Gipfel zwischen EU und Ukraine in Kiew

Radio
Ö1Ö2Ö3NR
Die EU hat die Ukraine aufgefordert, mehr im Kampf gegen die Korruption zu tun. Anlass dazu war das jährliche Gipfeltreffen zwischen der Ukraine und der EU das heuer in Kiew stattgefunden hat; Aus Kiew berichtet Christian Wehrschütz

Gipfel Ukraine und EU in Kiew

Radio
J18
In Kiew hat heute das jährliche Gipfeltreffen zwischen der Ukraine und der EU stattgefunden. Anwesend war die gesamte EU-Führung mit EU-Präsident Donald Tusk und Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker an der Spitze. Das Treffen mit Staatspräsident Petro Poroschenko diente nicht nur dazu, eine Zwischenbilanz bei der Umsetzung des Assoziierungsabkommens zu ziehen, das am ersten September in Kraft treten wird. Die EU rief die Ukraine unzweideutig dazu auf, ihr Reformtempo zu beschleunigen; aus Kiew berichtet unser Korrespondent Christian Wehrschütz:

Die Ukraine vor dem Gipfel mit der EU in Kiew

Radio
MiJ
Mit der Revolution am Majdan vor mehr als drei Jahren hat die Ukraine wieder einen neuen Anlauf begonnen, sich in die EU zu integrieren. Größter Erfolg für Kiew ist dabei die Visa-Liberalisierung, die im Juni in Kraft getreten ist. Ein Ansturm nach Österreich ist dadurch nicht zu erwarten, weil Ukrainer als Arbeitsmigranten vor allem in Polen, Italien und Portugal arbeiten. Die Umsetzung der Visa-Liberalisierung dauerte drei Jahre; noch viel länger wird die Umsetzung des Assoziierungsabkommens und der Freihandelszone dauern, die Brüssel und Kiew vereinbart haben. Eine Zwischenbilanz der Beziehungen wird der Ukraine-EU-Gipfel am Donnerstag in Kiew ziehen. Seit der Majdan-

Die Binnenflüchtlinge und die Roten Nasen

Radio
MiJ
In der Ostukraine ist nach drei Jahren Krieg noch immer kein Frieden in Sicht; dieser Umstand trifft nicht nur die Menschen besonders hart, die im Kriegsgebiet oder in der Nähe der Front leben. Massiv betroffen sind auch die etwa 1,5 Millionen Binnenflüchtlinge, die das Kriegsgebiet verlassen und nun auf einem Territorium leben, das von der Regierung in Kiew kontrolliert wird; denn nach drei Jahren Krieg und ohne Perspektive auf Frieden stellt sich für viele Flüchtlinge nun die Frage, ob sie sich nicht dort neu einrichten sollen, wo sie gerade leben. Materiell betreut werden sie unter anderem vom Roten

Bezehungen Ukraine und EU vor dem Gipfel

Fernsehen
ZiB2
Mit der Revolution am Majdan vor mehr als drei Jahren hat die Ukraine wieder einen neuen Anlauf begonnen, sich in die EU zu integrieren. Größter Erfolg für Kiew ist dabei die Visa-Liberalisierung, die im Juni in Kraft getreten ist. Ein Ansturm nach Österreich ist dadurch nicht zu erwarten, weil Ukrainer als Arbeitsmigranten vor allem in Polen, Italien und Portugal arbeiten. Die Umsetzung der Visa-Liberalisierung dauerte drei Jahre; noch viel länger wird die Umsetzung des Assoziierungsabkommens und der Freihandelszone dauern, die Brüssel und Kiew vereinbart haben. Eine Zwischenbilanz der Beziehungen wird der Ukraine-EU-Gipfel am Donnerstag in Kiew

Kurz in Kiew bei OSZE und Poroschenko

Fernsehen
ZiB1
Mehr als drei Jahre dauert der Krieg in der Ostukraine schon und ein Ende ist nicht in Sicht. Geschossen wird vor allem in der Nacht; daher sollen die OSZE-Beobachter in der Ostukraine nun technisch besser und mit mehr Nachtsichtgeräten und Drohnen ausgestattet werden. Den OSZE-Vorsitz führt bis Jahresende Österreich und als OSZE-Vorsitzender ist Außenminister Sebastian Kurz heute in Kiew, denn es geht um die Aufstockung und bessere tecnische Ausstattung der Mission:

Kurz in Kiew bei OSZE und Poroschenko

Radio
J18
Mehr als drei Jahre dauert der Krieg in der Ostukraine schon und ein Ende ist nicht in Sicht. Geschossen wird vor allem in der Nacht; daher sollen die OSZE-Beobachter in der Ostukraine nun technisch besser und mit mehr Nachtsichtgeräten und Drohnen ausgestattet werden. Den OSZE-Vorsitz für bis Jahresende Österreich und als OSZE-Vorsitzender ist Außenminister Sebastian Kurz heute in Kiew; aus Kiew berichtet Christian Wehrschütz:

Visaliberalisierung als zweischneidiges Schwert

Fernsehen
ZiB2
Ab 11. Mai können Ukrainer ohne Visum in die Europäische Union einreisen sofern sie einen biometrischen Reisepass haben. Bis Jahresende dürfte jeder achte Ukrainer ein derartiges Dokument besitzen. Diese Ukrainer dürfen sich dann binnen 180 Tagen 90 Tage in der EU aufhalten. Arbeitsgenehmigung ist damit aber nicht verbunden. Sollte die Visafreiheit mißbraucht werden, kann sie für die Ukraine wieder ausgesetzt werden. Kiew sieht in der Visaliberalisierung einen wichtigen Schritt der Öffnung

Bericht 861 bis 870 von 1344

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