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Berichte Ukraine

Bericht 801 bis 810 von 1335

In der Ukraine beginnt Bundespräsident Alexander Van der Bellen heute den offiziellen Teil seines Staatsbesuches. Höhepunkt des Programms in Kiew ist ein Treffen mit Staatspräsident Petro Poroschenko. Die Van der Bellen begleitende Außenministerin Karin

Radio
MiJ
In der Ukraine beginnt Bundespräsident Alexander Van der Bellen heute den offiziellen Teil seines Staatsbesuches. Höhepunkt des Programms in Kiew ist ein Treffen mit Staatspräsident Petro Poroschenko. Die Van der Bellen begleitende Außenministerin Karin Kneissl wird dabei heute ein Abkommen über kulturelle und wissenschaftliche Zusammenarbeit unterzeichnen. Gestern traf Van der Bellen in Kiew mit Vertretern der ukrainischen

Wie leben junge Menschen in der Ukraine?

Radio
MiJ
Der österreichische Bundespräsident beginnt in diesen Stunden seinen Staatsbesuch in der Ukraine. Mit ihm kommt auch eine Wirtschaftsdelegation mit mehr als 30 Firmen; ausländische Investoren sind in der Ukraine nach wie vor eher Mangelware; zur Mangelware werden vor allem in der Westukraine aber auch ukrainische Arbeitskräfte; das prosperierende Polen wirkt wie ein Magnet, etwa zwei Millionen der geschätzten insgesamt fünf Millionen Arbeitsmigranten dürften in Polen arbeiten. Denn trotz einiger erfolgreicher Reformen wie der Dezentralisierung und der Bankenreform, spürt die Masse der 40 Millionen Ukrainer noch keinen Aufschwung in ihren Brieftaschen; der Durchschnittslohn

Kritische Lage der Medienfreiheit

Fernsehen
ZiB24
Bundespräsident Alexander Van der Bellen kommt morgen zu einem Staatsbesuch in die Ukraine. Bei den Gesprächen in Kiew werden sehr viele TV-Kameras auf ihn gerichtet sein, denn die Medienvielfalt ist in der Ukraine sehr groß; weit schlechter steht es um die Medienfreiheit bestellt; in der Rangliste der Organisation „Reporter ohne Grenze“ liegt die Ukraine unter 180 Staaten auf Platz 102, Österreich aber auf Platz 11. Um politisches Asyl in Österreich angesucht hat Ende Jänner ein bekannter ukrainischer Journalist, der Chefredakteur einer der fünf erfolgreichsten Internetzeitungen. Ihn hat unser

Wie leben junge Menschen in der Ukraine

Fernsehen
ZiB2
Der österreichische Bundespräsident beginnt morgen seinen Staatsbesuch in der Ukraine. Mit ihm kommt auch eine Wirtschaftsdelegation mit mehr als 30 Firmen; ausländische Investoren sind in der Ukraine nach wie vor eher Mangelware; zur Mangelware werden vor allem in der Westukraine aber auch ukrainische Arbeitskräfte; das prosperierende Polen wirkt wie ein Magnet, etwa zwei Millionen der geschätzten insgesamt fünf Millionen Arbeitsmigranten dürften in Polen arbeiten. Denn trotz einiger erfolgreicher Reformen wie der

Kritische Lage der Medienfreiheit

Radio
MiJ
Bundespräsident Alexander Van der Bellen kommt morgen zu einem Staatsbesuch in die Ukraine. Bei den Gesprächen in Kiew werden sehr viele TV-Kameras auf ihn gerichtet sein, denn die Medienvielfalt ist in der Ukraine sehr groß; weit schlechter steht es um die Medienfreiheit bestellt; in der Rangliste der Organisation „Reporter ohne Grenze“ liegt die Ukraine unter 180 Staaten auf Platz 102, Österreich aber auf Platz 11. Um politisches Asyl in Österreich angesucht hat Ende Jänner ein bekannter ukrainischer Journalist, der Chefredakteur einer der fünf erfolgreichsten Internetzeitungen. Ihn hat unser Ukraine-Korrespondent

Arbeitsmigration als enorme Herausforderung für Kiew

Radio
MiJ
Abstimmung mit den Füßen nannte man die Massenflucht aus Ostdeutschland, die vor 30 Jahren zum Zusammenbruch der DDR und zum Fall der Berliner Mauer führte. Eine derartige Absetzbewegung gibt es auch aus der krisengeschüttelten Ukraine. Geschätzte fünf Millionen Ukrainer sollen im Ausland arbeiten, vor allem in Polen, Russland und Italien. Das Streben nach höheren Löhnen im Ausland ist kaum verwunderlich; sind doch mit einem Mindestlohn von etwa 100 Euro und einem offiziellen Durchschnittslohn von weniger als 300 Euro die Löhne in der Ukraine die zweitniedrigsten in Europa. Erleichtert

Die Krise der Ukraine und die Arbeitsmigration

Radio
MiJ
Abstimmung mit den Füßen nannte man die Massenflucht aus Ostdeutschland, die vor 30 Jahren zum Zusammenbruch der DDR und zum Fall der Berliner Mauer führte. Eine derartige Absetzbewegung gibt es auch aus der krisengeschüttelten Ukraine. Geschätzte fünf Millionen Ukrainer sollen im Ausland arbeiten, vor allem in Polen, Russland und Italien. Das Streben nach höheren Löhnen im Ausland ist kaum verwunderlich; sind doch mit einem Mindestlohn von etwa 100 Euro und einem offiziellen Durchschnittslohn

Die Kriegsfolgen für Kiew und die Ostukraine

Fernsehen
ZiB1
In der Ukraine schwiegen auch heute weitgehend die Waffen. Die Feuerpause wird grundsätzlich eingehalt und auch der Abzug der schweren Waffen macht Fortschritte. Immer sichtbarer werden nun das enorme Elend und die enormen Schäden, die bisher zehn Monate Krieg in einer ohnehin strukturschwachen Region mit weitgehend veralteter Schwerindustrie verursacht haben.

Kirchenkonflikt in der Ukraine

Radio
Praxis
Die Ukraine ist ein Land mit großen religiöser Vielfalt aber auch mit massiven kirchlichen Konflikten. Einerseits sind im ukrainischen Kirchenrat 19 Konfessionen vertreten, andererseits bestehen in der Ukraine vier orthodoxe Kirchen, die auch die schwierige Geschichte des Landes und seine enorme Heterogenität widerspiegeln. Die größte orthodoxe Kirche ist die des Moskauer Patriarchats, die einzige autokephale Kirche der Ukraine. Von ihr spaltete sich nach dem Zerfall der Sowjetunion das Kiewer Patriarchat im Jahr 1992 ab; sie ist die zweitgrößte Kirche der Ukraine. Eine Gründung in der Endphase des Ersten Weltkrieges ist die sogenannte Ukrainisch-orthodoxe Autokephale

Kirchen im Kriegsgebiet und die Rolle der UOKMP

Fernsehen
Orientierung
Vor dem Krieg in der Ostukraine waren die Kreise von Donezk und Lugansk von enormer religiöser Vielfalt geprägt. So zählte das sogenannte Donezbecken etwa 1.800 religiöse Organisationen; dazu gehörten die traditionellen orthodoxen Kirchen des Moskauer und des Kiewer Patriarchats, die mit Rom unierte Griechisch-katholische Kirche, die Römisch-katholische Kirche aber auch viele protestantische Glaubensgemeinschaften. Der Krieg hat diese Vielfalt zerstört, buchstäblich durch Beschuss, aber auch die Massenflucht oder politischem Druck. Eine zusätzliche Rolle spielen bei der religiösen Lage in den Kriegsgebieten auch die Kirchen-Konflikte in der gesamten Ukraine; so unterstützt die politische Führung in Kiew eindeutig die orthodoxe Kirche des Kiew Patriarchats bei ihrem Streben nach

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