Berichte Ukraine
Bericht 631 bis 640 von 1527
Krise und Lage und Reportage
In der Ukraine und um die Ukraine dreht sich in diesen Tagen die internationale Reisediplomatie. Der deutsche Bundeskanzler ist in den USA, seine Außenministerin in der Ukraine wohin heute auch der französische Präsident kommen wird, der gestern noch in Moskau war. In Kiew sind auch der österreichische Außenminister Alexander Schallenberg gemeinsam mit den Außenministern aus Tschechien und der Slowakei. Diese Trojka war gestern in der Ostukraine, um den Menschen, die bereits seit acht Jahren mit Krieg konfrontiert sind, zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind.
Wirtschaftslage in der Ukraine
Reportage aus der Ukraine und ihrer Grenze zu Russland
Reportage aus der Ukraine
Die Ukraine steht nach wie vor im Zentrum der europäischen und internationalen Friedensbemühungen. Das zeigt auch die Besuchsdiplomatie in und um Kiew. So kommt die deutsche Außenministerin wieder zu Besuch, und ab morgen wird auch eine gemeinsame Delegation der Außenminister aus Österreich, Tschechien und der Slowakei in die Ukraine kommen. Während nun in relativer Grenznähe in Weißrussland gemeinsame Manöver mit russischen Streitkräften begonnen haben, ist die Lage in der Ukraine weitgehend ruhig. Ein Lokalaugenschein von unserem Korrespondenten Christian Wehrschütz
Sanktionen gegen Putins Russland
Sanktionen gegen Putins Russland
Die Ukraine und neue Allianzen
Die Ukraine-Krise steht weiter im Zeichen von Säbelrasseln und Diplomatie. Einerseits werden die USA 2000 Soldaten nach Polen und Deutschland verlegen, von wo 1000 in Rumänien stationiert werden soll. Andererseits sollen die USA Russland Abrüstungsschritte vorgeschlagen haben, um die Spannungen in der Ukraine abzubauen. Kiew selbst setzt aber nicht mehr nur auf die USA, sondern immer stärker auch auf Großbritannien mit dem gemeinsam mit Polen eine Art Dreibund gebildet wird.
Ukraine und das neue Bündnis
Die Ukraine-Krise steht weiter im Zeichen von Säbelrasseln und Diplomatie. Einerseits werden die USA 2000 Soldaten nach Polen und Deutschland verlegen, von wo 1000 in Rumänien stationiert werden soll. Andererseits sollen die USA Russland Abrüstungsschritte vorgeschlagen haben, um die Spannungen in der Ukraine abzubauen. Kiew selbst setzt aber nicht mehr nur auf die USA, sondern immer stärker auch auf Großbritannien mit dem gemeinsam mit Polen eine Art Dreibund gebildet wird.
Ukraine und das neue Bündnis
ukrainische Streitkräfte und die russische Bedrohung
Wird es Krieg geben in der Ukraine? Dieser seit Wochen gestellte Frage haben gestern die USA neue Nahrung zugeführt. Bei einer Pressekonferenz in Washington sagten Verteidigungsminister Lloyd J. Austin und Generalstabschef Mark A. Milley, Russland habe mehr als 100.000 Soldaten an der Grenze zur Ukraine stationiert und verfüge nun auch über die militärische Ausrüstung und Logistik, um eine Invasion in der gesamten Ukraine durchführen zu können. Dem widersprach de facto gestern am Abend in Kiew der ukrainische Präsident Volodimir Selenskij; in einer nur für ausländische Journalisten extra abgehaltenen Pressekonferenz warnte Selenskij neuerlich vor einer Panik, zu der es derzeit keinen Grund gebe.
Bericht 631 bis 640 von 1527
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