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Berichte Ukraine

Bericht 631 bis 640 von 1107

Kurz in Kiew bei OSZE und Poroschenko

Fernsehen
ZiB1
Mehr als drei Jahre dauert der Krieg in der Ostukraine schon und ein Ende ist nicht in Sicht. Geschossen wird vor allem in der Nacht; daher sollen die OSZE-Beobachter in der Ostukraine nun technisch besser und mit mehr Nachtsichtgeräten und Drohnen ausgestattet werden. Den OSZE-Vorsitz führt bis Jahresende Österreich und als OSZE-Vorsitzender ist Außenminister Sebastian Kurz heute in Kiew, denn es geht um die Aufstockung und bessere tecnische Ausstattung der Mission:

Kurz in Kiew bei OSZE und Poroschenko

Radio
J18
Mehr als drei Jahre dauert der Krieg in der Ostukraine schon und ein Ende ist nicht in Sicht. Geschossen wird vor allem in der Nacht; daher sollen die OSZE-Beobachter in der Ostukraine nun technisch besser und mit mehr Nachtsichtgeräten und Drohnen ausgestattet werden. Den OSZE-Vorsitz für bis Jahresende Österreich und als OSZE-Vorsitzender ist Außenminister Sebastian Kurz heute in Kiew; aus Kiew berichtet Christian Wehrschütz:

Visaliberalisierung als zweischneidiges Schwert

Fernsehen
ZiB2
Ab 11. Mai können Ukrainer ohne Visum in die Europäische Union einreisen sofern sie einen biometrischen Reisepass haben. Bis Jahresende dürfte jeder achte Ukrainer ein derartiges Dokument besitzen. Diese Ukrainer dürfen sich dann binnen 180 Tagen 90 Tage in der EU aufhalten. Arbeitsgenehmigung ist damit aber nicht verbunden. Sollte die Visafreiheit mißbraucht werden, kann sie für die Ukraine wieder ausgesetzt werden. Kiew sieht in der Visaliberalisierung einen wichtigen Schritt der Öffnung

Eurvision Soncontest im Krieg

Fernsehen
Weltjournal
Kiew ist nach 2005 heuer zum zweiten Mal Austragungsort des Eurovision Song Contests. Für die Hauptstad eines Landes, das international kein gutes Image hat und in dessen Osten Krieg herrscht, wäre das eine hervorragende Gelegenheit, sich von seiner besten Seite zu zeigen. Doch die Vorbereitungen begannen spät, waren von Pannen und Personalquerelen überschattet, und gerieten erst in ruhigeres Fahrwasser als schließlich internationale Experten für die

Illegaler Einschlag in der Ukraine

Fernsehen
ZiB2
In der Ukraine beißen reformwillige Kräfte beim Kampf gegen die grassierende Korruption oft nicht nur auf Granit, sondern auch auf Holz; denn Holzschmuggel ins Ausland sowie illegaler Einschlag sind weit verbreitet. Allein im Vorjahr eröffnete die Staatsanwaltschaft der Ukraine 4.000 Verfahren wegen illegalen Einschlags. Geschädigt werden dadurch die Staatseinnahmen aber auch die Wälder. 10 Millionen Hektar oder 17 Prozent der Landfläche der Ukraine bestehen aus Wald, der nur im Staatsbesitz ist. Lobbys dominieren die Holzwirtschaft, die nicht nur unter unklarer Gesetzeslage, sondern

Visaliberalisierung als Herausforderung

Radio
MiJ
Ab 11. Mai können Ukrainer ohne Visum in die Europäische Union einreisen sofern sie einen biometrischen Reisepass haben. Bis Jahresende dürfte jeder achte Ukrainer ein derartiges Dokument besitzen. Diese Ukrainer dürfen sich dann binnen 180 Tagen 90 Tage in der EU aufhalten. Arbeitsgenehmigung ist damit aber nicht verbunden. Sollte die Visafreiheit mißbraucht werden, kann sie für die Ukraine wieder ausgesetzt werden. Kiew sieht in der Visaliberalisierung einen wichtigen Schritt der Öffnung

Putins Kontaktmann in Kiew

Fernsehen
ZiB2
Seit drei Jahren herrscht nun bereits Krieg in der Ostukraine und ein Frieden ist weiter nicht in Sicht. Während entlang der Frontlinie ein Stellungskrieg tobt, herrscht politischer Stillstand bei den Friedensverhandlungen in Minsk. Erfolge gibt es bei humanitären Fragen, vor allem beim Austausch von Gefangenen; dabei spielt der Ukrainer Viktor Medwedschuk eine wichtige Rolle im Hintergrund; er hat ganz besondere, familiäre Beziehungen zu Wladmir Putin

Ruslana zu Song Contest und Maidan

Fernsehen
ZiB24
Am 13. Mai, in etwas mehr als einer Woche also, findet in Kiew das Finale des Eurovision Song Contests statt. Überschattet waren die Vorbereitungen von vielen Pannen, Personal-Querelen und dem Krieg mit Russland, das zum ersten Mal an einem Song Contest nicht teilnimmt, weil seine Kandidatin keine Einreisegenehmigung in die Ukraine erhielt. Von Kiew ist der Kriegsschauplatz im Osten 800 Kilometer entfernt; die Ukraine will sich daher Europa als ein Land präsentieren, das trotz Krieg auf Weltoffenheit, Reformen und Erneuerung setzt. Der Reformweg ist jedoch äußerst steinig und mit der politischen Elite sind auch Aushängeschilder wie die Sängerin Ruslana unzufrieden, die 2004 den Song Contest gewann und die Maidan-Bewegung vor drei Jahren aktiv unterstützt hat:

Der Song Contest und Ruslana

Radio
MiJ
Am 13. Mai, in etwas mehr als einer Woche also, findet in Kiew das Finale des Eurovision Song Contests statt. Überschattet waren die Vorbereitungen von vielen Pannen, Personal-Querelen und dem Krieg mit Russland, das zum ersten Mal an einem Song Contest nicht teilnimmt, weil seine Kandidatin keine Einreisegenehmigung in die Ukraine erhielt. Von Kiew ist der Kriegsschauplatz im Osten 800 Kilometer entfernt; die Ukraine will sich daher Europa als ein Land präsentieren, das trotz Krieg auf Weltoffenheit, Reformen und Erneuerung setzt. Der Reformweg

Reportage aus der prorussischen Rebellenhochburg Lugansk

Fernsehen
ZiB1
Lugansk ist eine prorussische Rebellenhochburg ganz im Osten der Ukraine. Am Höhepunkt des Krieges vor drei Jahren glich Lugansk einer Geisterstadt, nun leben dort wieder 440.000 Einwohner, fast so viele wie vor dem Krieg. Groß sind nach wie vor die Kriegsschäden, groß sind die sozialen und wirtschaftlichen Probleme; verschwunden sind russische Waren und der Rubel ist alleiniges Zahlungsmittel, denn ohne Hilfe aus Moskau, könnten die prorussischen Rebellen nicht überleben:

Bericht 631 bis 640 von 1107

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