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Berichte Ukraine

Bericht 441 bis 450 von 1552

Landler und Friedenslicht in der Ukraine

Fernsehen
OÖ Heute
42 Busse mit 14.000 Paketen und mehr als 100 Freiwilligen waren heuer auch wieder in der Karpato-Ukraine im Einsatz, um mit der Aktion „Das Christkind in der Schuhschachtel“ eine Weihnachtsfreude zu bereiten. Bedacht werden vor allem die Dörfer Deutsch-Mokra, Russisch-Mokra und das frühere Dorf Königsfeld, das nun auf Ukrainisch Ust Tschorna heißt. In diesem Tal siedelte Maria Theresia in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts deutsche Altösterreicher an, um die waldreiche Gegend urbar zu machen. Die Reste dieser Volksgruppe aus Oberösterreichern, Niederösterreichern und Tirolern finden sich noch heute in diesem Tal, und das ist ein Grund dafür, warum die Landler hier Unterstützung leisten. Überbracht wurde heuer auch das Friedenslicht des Landesstudios durch unseren ORF-Korrespondenten Christian Wehrschütz:

Holz und Landwirtschaft ohne Strom

Fernsehen
ZiB2
Seit Anfang Oktober hat Russland seine Kriegsführung den militärischen Niederlagen angepasst, die die russischen Streitkräfte in der Ukraine erlitten haben. Massiv angegriffen werden nun die kritische Infrastruktur und da insbesondere die Stromversorgung. Was das für die ukrainische Wirtschaft - insbesondere Forst- und Landwirtschaft - bedeutet, hat unser Korrespondent im Folgenden Beitrag dargestellt

Karpaten und ein Dorf ohne Strom

Fernsehen
ZiB1
Die russischen Angriffe auf die Stromversorgung der Ukraine haben Land und Leute massiv getroffen. Die Führung in Kiew ist gezwungen bei der Versorgung drastisch zu sparen und klare kriegswichtige Prioritäten zu setzen. Das spürt zwangsläufig die Zivilbevölkerung in jenen Regionen umso stärker, die keine militärisch entscheidende Bedeutung haben. Dazu zählen Dörfer etwa in den Karpaten in der Westukraine; ein derartiges Dorf liegt 50 Kilometer von der rumänischen Grenze entfernt im Karpatenvorland; Strom ist dort pro Tag nur wenige Stunden vorhanden

Königsfeld ein Dorf ohne Strom

Zeitung
Kleine Zeitung
Die russischen Angriffe auf die Stromversorgung der Ukraine haben Land und Leute massiv getroffen. Die Führung in Kiew ist gezwungen bei der Versorgung drastisch zu sparen und klare kriegswichtige Prioritäten zu setzen. Das spürt zwangsläufig die Zivilbevölkerung in jenen Regionen umso stärker, die keine militärisch entscheidende Bedeutung haben. Dazu zählen Dörfer etwa in den Karpaten

Reportage aus Dorf ohne Strom

Radio
MiJ
Die russischen Angriffe auf die Stromversorgung der Ukraine haben Land und Leute massiv getroffen. Die Führung in Kiew ist gezwungen bei der Versorgung drastisch zu sparen und klare kriegswichtige Prioritäten zu setzen. Das spürt zwangsläufig die Zivilbevölkerung in jenen Regionen umso stärker, die keine militärisch entscheidende Bedeutung haben. Dazu zählen Dörfer etwa in den Karpaten in der Westukraine; ein derartiges Dorf liegt 50 Kilometer von der rumänischen Grenze entfernt im Karpatenvorland; Strom ist dort pro Tag nur wenige Stunden vorhanden; besucht hat es jüngst unser Korrespondent Christian Wehrschütz; hier sein Bericht:

Ukraine und Beschuss Delegation im Keller

Fernsehen
ZiB1
Russland hat in der Ukraine heute neuerlich ganz massiv die kritische Infrastruktur angegriffen. Mit Raketen beschossen wurde vor allem die Stromversorgung; Fliegeralarm gab es aber im ganzen Land; in Kiew starben drei Menschen, weitere sechs wurden verletzt; wegen des Beschusses musste auch eine Delegation von acht Ministerinnen aus der EU am Nachmittag in Luftschutzkellern mehr als eine Stunde bleiben.

Ukraine und Beschuss

Radio
J18
Russland hat in der Ukraine heute neuerlich ganz massiv die kritische Infrastruktur angegriffen. Mit Raketen beschossen wurde vor allem die Stromversorgung; Fliegeralarm gab es aber im ganzen Land; wegen des Beschusses musste auch eine Delegation von acht Ministerinnen aus der EU am Nachmittag in Luftschutzkellern mehr als eine Stunde bleiben. Aus Kiew berichtet unser Korrespondent Christian Wehrschütz:

Delegation im Keller

Fernsehen
ORF III
Russland hat in der Ukraine gestern neuerlich ganz massiv die kritische Infrastruktur angegriffen. Mit Raketen beschossen wurde vor allem die Stromversorgung; Fliegeralarm gab es aber im ganzen Land; in Kiew starben drei Menschen, weitere sechs wurden verletzt; wegen des Beschusses musste auch eine Delegation von acht Ministerinnen aus der EU am Nachmittag in Luftschutzkellern mehr als eine Stunde bleiben.

Interview Olga Stefanischina Ministerin für EU

Radio
MiJ
Die EU setzt heute ein weiteres Zeichen der Solidarität mit der Ukraine; so sind derzeit acht Ministerinnen aus EU-Mitgliedsstaaten in Kiew, die in ihren Ländern für EU-Fragen zuständig sind; Österreich ist durch Caroline Edstadler vertreten. Auf dem Programm stehen Treffen mit der stellvertretenden Regierungschefin Olga Stefanischina, die für die EU-Integration der Ukraine zuständig ist, der Besuch einer Sozialeinrichtung für Binnenflüchtlinge, Gespräche mit weiblichen Abgeordneten sowie mit der Frau des ukrainischen Präsidenten. Mit Olga Stefanischina in Kiew hat unser Korrespondent Christian Wehrschütz über die EU-Annäherung der Ukraine gesprochen; hier sein Bericht

Kampf der Ukraine ums Überleben der Wirtschaft

Fernsehen
ORF III
Der Krieg Russlands gegen die Ukraine hat auch dramatische Folgen für die Wirtschaft und soziale Lage der Bevölkerung. So rechnet Kiew für heuer mit einer Arbeitslosigkeit von etwa 30 Prozent, einem Rückgang der gesamten Wirtschaftsleistung um ebenfalls 30 Prozent und einem Rückgang der Eisen- und Stahlproduktion um Zwei-Drittel des Vorjahresniveaus; den Finanzbedarf nur für das Budget schätzt Kiew auf 38 Milliarden Euro; trotz aller Horror-Zahlen haben politische Führung, Betriebe und Bevölkerung aber enorme Leistungen erbracht, um das wirtschaftliche Leben über Wasser zu halten

Bericht 441 bis 450 von 1552