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Berichte Ukraine

Bericht 361 bis 370 von 1360

Drei Monate Krieg in der Ukraine

Fernsehen
ZiB1

Heute vor drei Monaten begann in Europa eine neue politische Zeitrechnung; denn genau vor drei Monaten, am 24. Februar, begann um 0430 in der Früh mit Raketenangriffen der Krieg Russlands gegen die Ukraine. Aus dem von Moskau erwarteten Blitzkrieg wurde nichts; die Hauptstadt Kiew konnte nicht im Handstreich genommen werden, und Anfang April zogen die russischen Truppen nördlich von Kiew ab. Deutlich besser sieht es für Russland derzeit aber in der Ostukraine aus; dort stehen ukrainische Truppen in schweren Abwehrkämpfen, und es droht sogar die Einkesselung

Drei Monate Krieg in der Ukraine

Fernsehen
ORFIII
Heute vor drei Monaten begann in Europa eine neue politische Zeitrechnung; denn genau vor drei Monaten, am 24. Februar, begann um 0430 in der Früh mit Raketenangriffen der Krieg Russlands gegen die Ukraine. Aus dem von Moskau erwarteten Blitzkrieg wurde nichts; die Hauptstadt Kiew konnte nicht im Handstreich genommen werden, und Anfang April zogen die russischen Truppen nördlich von Kiew ab. Deutlich besser sieht es für Russland derzeit

Drei Monate Krieg in der Ukraine

Radio
MiJ

Heute vor drei Monaten begann in Europa eine neue politische Zeitrechnung; denn genau vor drei Monaten, am 24. Februar, begann um 0430 in der Früh mit Raketenangriffen der Krieg Russlands gegen die Ukraine. Aus dem von Moskau erwarteten Blitzkrieg wurde nichts; die Hauptstadt Kiew konnte nicht im Handstreich genommen werden, und Anfang April zogen die russischen Truppen nördlich von Kiew ab. Deutlich besser sieht es für Russland derzeit aber in der Ostukraine aus; dort stehen ukrainische Truppen in schweren Abwehrkämpfen an den äußersten Grenzen des Landkreises von Lugansk und auch im Landkreis von Donezk sieht die Lage für die Ukraine nicht gut aus, berichtet aus Kiew unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Reportage aus dem Gebiet von Tschernobyl

Fernsehen
ZiB2

Der Krieg in der Ukraine hat immer wieder die Sorge laut werden lassen, dass durch Beschuss auch die Atomkraftwerke des beschädigt und Radioaktivität austreten könnte. Dazu kam es bisher weder im größten AKW Europas, im AKW Saporischije, das nach wie vor die Russen kontrollieren. Heil blieb auch der Sarkophag um den Unglücksreaktor von Tschernobyl, obwohl dort russische Besatzer bei wichtigen Messstationen große Schäden verursachten; ein Lokalaugenschein unseres Korrespondenten Christian Wehrschütz:

Reportage aus Odessa zwischen Oper und Delphinarium

Fernsehen
ZiB1

Zu den architektonisch und kulturell ganz besonders wertvollen Städten der Ukraine zählt Odessa; die Hafenstadt am Schwarzen Meer ist für die russischen Militärstrategen interessant, um die Ukraine endgültig vom Zugang zum Meer abzuschneiden. Beschossen wurden in der Stadt und in ihrer Umgebung bisher vor allem Objekte, die für die Versorgung der Ukraine mit militärischem Nachschub wichtig sind. Trotzdem spürt auch diese Stadt nicht zuletzt durch die Blockade ihres Hafens massiv die Folgen des Krieges, der nun drei Monate dauert:

Reportage aus Odessa

Radio
MiJ

13 Seehäfen gibt es in der Ukraine; davon sind nun vier in russischer Hand und weitere sechs durch die russische Schwarzmeerflotte blockiert. Für die Ukraine ist das wirtschaftlich eine enorme Belastung; 150 Millionen Tonnen an Waren exportierte das Land im Vorjahr über seine Häfen; ein Drittel davon entfiel auf Getreide; der größte Umschlagsplatz für Container war bis zu Kriegsbeginn am 24. Februar die Hafenstadt Odessa, die auch zu den wichtigsten Kulturdenkmälern der Ukraine zählt. Ein besonders Prunkstück ist die Oper, die dieselben Architekten gebaut haben, die auch die Wiener Staatsoper geplant haben. In Odessa ist unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz; hier sein Bericht:

Odessa Infrastruktur und Häfen

Fernsehen
ORFIII

13 Seehäfen gibt es in der Ukraine; davon sind nun vier in russischer Hand und weitere sechs durch die russische Schwarzmeerflotte blockiert. Für die Ukraine ist das wirtschaftlich eine enorme Belastung; 150 Millionen Tonnen an Waren exportierte das Land im Vorjahr über seine Häfen; ein Drittel davon entfiel auf Getreide, das auch Länder wie Ägypten oder der Jemen importierten. Nun sucht die Führung in Kiew nach allen möglichen alternativen Transportwegen, entfielen doch etwa 40 Prozent der Budgeteinnahmen auf Erlöse aus landwirtschaftlichen Exporten. Eine von der Blockade besonders betroffene Stadt ist die Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer

Infrastruktur Häfen

Fernsehen
ZiB2

13 Seehäfen gibt es in der Ukraine; davon sind nun vier in russischer Hand und weitere sechs durch die russische Schwarzmeerflotte blockiert. Für die Ukraine ist das wirtschaftlich eine enorme Belastung; 150 Millionen Tonnen an Waren exportierte das Land im Vorjahr über seine Häfen; ein Drittel davon entfiel auf Getreide, das auch Länder wie Ägypten oder der Jemen importierten. Nun sucht die Führung in Kiew nach allen möglichen alternativen Transportwegen, entfielen doch etwa 40 Prozent der Budgeteinnahmen auf Erlöse aus landwirtschaftlichen Exporten. Eine von der Blockade besonders betroffene Stadt ist die Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer

Reportage aus Mikolajew

Fernsehen
ZiB1

In der Ukraine wird aus dem Bewegungskrieg nach drei Monaten immer mehr ein Stellungskrieg; die Russen erzielen - wenn überhaupt – nur geringe Geländegewinne in der Ostukraine; an anderen Frontabschnitten bauen sie ihre Positionen massiv aus; andererseits leidet die Ukraine massiv unter dem Krieg; die Infrastruktur wird systematisch zerstört, die Wirtschaft liegt danieder, die Arbeitslosigkeit steigt; viele Menschen verlassen ihre Heimat; das gilt auch für die wichtige Hafenstadt Mikolajew in der Südukraine…

Gespräch mit Verhandler Garantien

Fernsehen
ZiB2

Still ist es geworden um die Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland, die zu einem Ende des Krieges führen sollen. Einerseits sind die Positionen zwischen Kiew und Moskau weit auseinander, andererseits geht es um Sicherheitsgarantien auch westlicher Staaten für die Ukraine; doch verhandelt wird weiterhin, und da dient auch die österreichische Neutralität als ein Mosaikstein für eine mögliche Lösung. Mit einem Mitglied des ukrainischen Verhandlungsteams das für die Fragen der Sicherheitsgarantien zuständig ist, hat unser Korrespondent Christian Wehrschütz ein Exklusivinterview geführt:

Bericht 361 bis 370 von 1360

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