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Berichte Ukraine

Bericht 211 bis 220 von 1335

Leben im Felde

Fernsehen
ZiB1
Der Krieg in der Ukraine ist nicht nur ein Abnutzungskrieg, sondern auch ein Krieg, der mit allen modernen technischen Mitteln geführt wird; das gilt nicht nur für die Aufklärung im Hinterland, in der Luft durch Flugzeuge oder durch Satelliten, sondern auf für die Front selbst. Moderne Soldaten müssen daher vielfach nicht nur mit der Waffe, sondern auch mit Computer und Internet genauso gut umgehen – wie unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz bei einem Truppenbesuch feststellen konnte …

Truppenbesuch und Leben im Felde in der Ukraine

Radio
MiJ
In der Ukraine grenzt der Nordzipfel des Landkreises von Donezk an die Nachbar-Landkreise von Lugansk und Charkiw. Dieses Gebiet war seit Beginn des Krieges massiv umkämpft, weil es ein Eintrittstor für den weiteren Vorstoß in die Zentralukraine bildet. Durch die Rückeroberung dieser Region konnte die Ukraine die Gefahr vermindern, dass die Russen die drei Städte Slowjansk, Kramatorsk und Bachmut einnehmen, um das weiter hart gekämpft wird. Im Norden wieder geht es für die Ukraine darum, die Front stabil zu halten, und die Basis für eine Rückeroberung von Städten im Landkreis Lugansk zu schaffen, die im Sommer verloren wurden. In diesem Gebiet unterwegs war auch unser Korrespondent Christian Wehrschütz, der auch eine Basis ukrainischer Soldaten besucht hat; hier sein Bericht:

Mündung des Dnipro

Fernsehen
FB und ORFIII
So wie der Fluss Dnipro die Ukraine von Norden nach Süden teilt, teilt dieser Fluss auch den Landkreis von Cherson – allerdings von Norden nach Südwesten. Dieser Fluss teilt nun auch den Landkreis, ukrainisch Oblast, in einen russisch besetzten größeren Teil im Süden und einen nördlichen Teil, den seit Anfang November wieder die Ukraine kontrolliert, weil die Russen abziehen mussten, um eine Einkesselung zu vermeiden. Zu den befreiten Orten am Dnipro zählen auch kleine Gemeinden, die an den Wiederaufbau glauben aber auf humanitäre Hilfe angewiesen sind:

an der Mündung des Dnipro

Radio
MiJ
So wie der Fluss Dnipro die Ukraine von Norden nach Süden teilt, teilt dieser Fluss auch den Landkreis von Cherson – allerdings von Norden nach Südwesten. Dieser Fluss teilt nun auch den Landkreis, ukrainisch Oblast, in einen russisch besetzten größeren Teil im Süden und einen nördlichen Teil, den seit Anfang November wieder die Ukraine kontrolliert, weil die Russen abziehen mussten, um eine Einkesselung zu vermeiden. Unmittelbar nach der Befreiung war der Ansturm internationaler Medien auf die Kreisstadt Chersons enorm; dieser Sturm ist nun verebbt; unser Ukraine-Korrespondent hat nun westlich von Cherson einen Gemeindeverband besucht, der ebenfalls befreit wurde, und de facto am Ufer des Dnipro liegt. Über einen Ort zwischen Befreiung, Aufatmen und dem Kampf mit Kälte und Winter berichtet nun Christian Wehrschütz:

Reportage von der Mündung des Dnipro

Fernsehen
ZiB1
So wie der Fluss Dnipro die Ukraine von Norden nach Süden teilt, teilt dieser Fluss auch den Landkreis von Cherson – allerdings von Norden nach Südwesten. Dieser Fluss teilt nun auch den Landkreis, ukrainisch Oblast, in einen russisch besetzten größeren Teil im Süden und einen nördlichen Teil, den seit Anfang November wieder die Ukraine kontrolliert, weil die Russen abziehen mussten, um eine Einkesselung zu vermeiden. Zu den befreiten Orten am Dnipro zählen auch kleine Gemeinden, die an den Wiederaufbau glauben aber auf humanitäre Hilfe angewiesen sind:

Bachmut und die Zerstörungen

Fernsehen
ORF III
In der Ukraine haben die Kämpfe wegen der Schlammperiode und schlechten Wetters auf breiter Front spürbar nachgelassen. Das betrifft allerdings weder die russischen Angriffe auf die Stromversorgung der Ukraine noch die Kämpfe in der Ostukraine, die vor allem um die Stadt Bachmut im Landkreis von Donezk toben. In einigen Stadtteilen stehen einander ukrainische Verteidiger und russische Angreifer bereits in Sichtweite gegenüber, während von den einst 100.000 Bewohnern nur noch weniger in den Ruinen von Bachmut verblieben sind

Bachmut und die Lage in der Stadt

Fernsehen
ZiB1
In der Ukraine haben die Kämpfe wegen der Schlammperiode und schlechten Wetters auf breiter Front spürbar nachgelassen. Das betrifft allerdings weder die russischen Angriffe auf die Stromversorgung der Ukraine noch die Kämpfe in der Ostukraine, die vor allem um die Stadt Bachmut im Landkreis von Donezk toben. In einigen Stadtteilen stehen einander ukrainische Verteidiger und russische Angreifer bereits in Sichtweite gegenüber, während von den einst 100.000 Bewohnern nur noch weniger in den Ruinen von Bachmut verblieben sind

Licht ins Dunkel Sondersendung zum Christkind

Fernsehen
Licht ins Dunkel Sondersendung
42 Busse mit 14.000 Paketen und mehr als 100 Freiwilligen waren heuer auch wieder in der Karpato-Ukraine im Einsatz, um mit der Aktion „Das Christkind in der Schuhschachtel“ eine Weihnachtsfreude zu bereiten. Bedacht werden vor allem die Dörfer Deutsch-Mokra, Russisch-Mokra und das frühere Dorf Königsfeld, das nun auf Ukrainisch Ust Tschorna heißt. In diesem Tal siedelte Maria Theresia in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts deutsche Altösterreicher an, um die waldreiche Gegend urbar zu machen. Die Reste dieser Volksgruppe aus Oberösterreichern, Niederösterreichern und Tirolern finden sich noch heute in diesem Tal, und das ist ein Grund dafür, warum die Landler hier Unterstützung leisten. Überbracht wurde heuer auch das Friedenslicht des Landesstudios durch unseren ORF-Korrespondenten Christian Wehrschütz:

Friedenslicht in Lemberg

Radio
Religion Aktuell
Seit fast 30 Jahren zieht im Dezember das Friedenslicht von Linz aus in die Welt. Ins Leben gerufen hat diese Aktion im Jahre 1986 das ORF-Landesstudio Oberösterreich. Heuer wurde das Friedenslicht, das in Jesu Geburtsstadt Bethlehem geholt wird, auch in die Ukraine gebracht, die seit fast 10 Monaten unter einem Krieg leidet, den Russland begonnen hat. Zu den Stationen des Friedenslichtes zählten ein kleines Dorf in den Karpaten, das Aussiedler unter Maria Theresia gegründet haben, österreichische Betriebe sowie die Garnisonskirche in Lemberg; von dort berichtet unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Überwintern an einem konkreten Beispiel

Fernsehen
ZiB2
In der Ukraine müssen Millionen Bewohner ohne Strom, und damit ohne Strom, Wasser und Heizung leben. Grund dafür sind die fortgesetzten russischen Angriffe auf die Stromversorgung des Landes. Angesichts dieser tristen Realität, die durch Schneefall und Kälte noch verschärft werden, entwickeln die Menschen des Landes ihre individuellen Überlebensstrategien. Besonders begehrt sind in der Ukraine bei der Bevölkerung derzeit jedenfalls Generatoren, Powerbanks aber auch Öfen und Schlafsäcke;

Bericht 211 bis 220 von 1335

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