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Berichte Ukraine

Bericht 211 bis 220 von 1107

Krise und Lage und Reportage

Fernsehen
ZiB0700

In der Ukraine und um die Ukraine dreht sich in diesen Tagen die internationale Reisediplomatie. Der deutsche Bundeskanzler ist in den USA, seine Außenministerin in der Ukraine wohin heute auch der französische Präsident kommen wird, der gestern noch in Moskau war. In Kiew sind auch der österreichische Außenminister Alexander Schallenberg gemeinsam mit den Außenministern aus Tschechien und der Slowakei. Diese Trojka war gestern in der Ostukraine, um den Menschen, die bereits seit acht Jahren mit Krieg konfrontiert sind, zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind.

Wirtschaftslage in der Ukraine

Radio
MiJ
Die anhaltende internationale Krise um die Ukraine sowie die Möglichkeit eines umfassenden russischen Angriffs wirken sich natürlich auch auf die Wirtschaft der Ukraine aus. So klagte Präsident Volodimir Selenskij jüngst, dass ausländische Investoren bereits mehr als 400 Millionen US-Dollar aus der Ukraine abgezogen hätten; hinzukommt, dass kein ausländisches Unternehmen in ein Land längerfristig investiert, im dem ein großer Krieg ausbrechen könnte. Andererseits hat sich die Ukraine in den vergangenen zwei Corona-Jahren wirtschaftlich doch deutlich besser gehalten als erwartet, berichtet aus Kiew

Reportage aus der Ukraine und ihrer Grenze zu Russland

Zeitung
Kleine Zeitung
Der Grenzübergang Hoptiwka im Oblast von Charkiw ist der wichtigste Übergang zwischen der Ukraine und Russland; das war er zwar bereits vor der Coron a-Pandemie und vor den massiven politischen Spannungen, doch nun ist er es umso mehr weil statt der einst acht Übergänge im Oblast nur mehr zwei nach Russland in Betrieb sind. Bei der Fahrt zum Übergang ist auf ukrainischer Seite keine Präsenz militärischer Einheiten festzustellen. Sichtbar und spürbar ist die Krise aber

Reportage aus der Ukraine

Fernsehen
ZiB2

Die Ukraine steht nach wie vor im Zentrum der europäischen und internationalen Friedensbemühungen. Das zeigt auch die Besuchsdiplomatie in und um Kiew. So kommt die deutsche Außenministerin wieder zu Besuch, und ab morgen wird auch eine gemeinsame Delegation der Außenminister aus Österreich, Tschechien und der Slowakei in die Ukraine kommen. Während nun in relativer Grenznähe in Weißrussland gemeinsame Manöver mit russischen Streitkräften begonnen haben, ist die Lage in der Ukraine weitgehend ruhig. Ein Lokalaugenschein von unserem Korrespondenten Christian Wehrschütz

Sanktionen gegen Putins Russland

Fernsehen
ZiB1
Die Ukraine steht nach wie vor im Zentrum der europäischen und internationalen Friedensbemühungen. Das zeigt auch die Besuchsdiplomatie in und um Kiew. So kommt die deutsche Außenministerin wieder zu Besuch, und ab morgen wird auch eine gemeinsame Delegation der Außenminister aus Österreich, Tschechien und der Slowakei in die Ukraine kommen. Während nun in relativer

Sanktionen gegen Putins Russland

Radio
MiJ
Im Konflikt um die Ukraine dauerte der Krieg der Worte zwischen den Machtblöcken ebenso an wie diverse Vermittlungsbemühungen mehr oder minder einflussreicher Staaten. Parallel dazu nehmen auch die Vorbereitungen für konkrete Sanktionen gegen Russland immer mehr Gestalt an, sollten seine Streitkräfte tatsächlich eine umfassende Militäroperation in der Ukraine durchführen, eine Absicht, die Moskau bestreitet. Da die NATO aber auch im Falle eines

Die Ukraine und neue Allianzen

Sonstiges
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Die Ukraine-Krise steht weiter im Zeichen von Säbelrasseln und Diplomatie. Einerseits werden die USA 2000 Soldaten nach Polen und Deutschland verlegen, von wo 1000 in Rumänien stationiert werden soll. Andererseits sollen die USA Russland Abrüstungsschritte vorgeschlagen haben, um die Spannungen in der Ukraine abzubauen. Kiew selbst setzt aber nicht mehr nur auf die USA, sondern immer stärker auch auf Großbritannien mit dem gemeinsam mit Polen eine Art Dreibund gebildet wird.

Ukraine und das neue Bündnis

Fernsehen
ZiB1

Die Ukraine-Krise steht weiter im Zeichen von Säbelrasseln und Diplomatie. Einerseits werden die USA 2000 Soldaten nach Polen und Deutschland verlegen, von wo 1000 in Rumänien stationiert werden soll. Andererseits sollen die USA Russland Abrüstungsschritte vorgeschlagen haben, um die Spannungen in der Ukraine abzubauen. Kiew selbst setzt aber nicht mehr nur auf die USA, sondern immer stärker auch auf Großbritannien mit dem gemeinsam mit Polen eine Art Dreibund gebildet wird.

Ukraine und das neue Bündnis

Radio
MiJ
Wegen einer möglichen Invasion durch Russland steht die Ukraine seit Wochen im Zentrum der internationalen Politik. Das zeigt sich auch an der intensiven Besuchsdiplomatie in Kiew selbst. Außenminister aus aller Herren Länder, von allem aber aus Europa geben einander in Kiew die Klinke in die Hand. Besonderes Gewicht hatte gestern aber die Besuche des polnischen Parlamentspräsidenten und des britischen Premierministers Boris Johnson, der heute in Moskau auch Präsident Vladimir Putin trifft. In Kiew betonte Johnson bei einer Pressekonferenz mit Präsident Volodimir Selenskij, dass Großbritannien in

ukrainische Streitkräfte und die russische Bedrohung

Fernsehen
ZiB1

Wird es Krieg geben in der Ukraine? Dieser seit Wochen gestellte Frage haben gestern die USA neue Nahrung zugeführt. Bei einer Pressekonferenz in Washington sagten Verteidigungsminister Lloyd J. Austin und Generalstabschef Mark A. Milley, Russland habe mehr als 100.000 Soldaten an der Grenze zur Ukraine stationiert und verfüge nun auch über die militärische Ausrüstung und Logistik, um eine Invasion in der gesamten Ukraine durchführen zu können. Dem widersprach de facto gestern am Abend in Kiew der ukrainische Präsident Volodimir Selenskij; in einer nur für ausländische Journalisten extra abgehaltenen Pressekonferenz warnte Selenskij neuerlich vor einer Panik, zu der es derzeit keinen Grund gebe.

Bericht 211 bis 220 von 1107

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