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Berichte Ukraine

Bericht 1061 bis 1070 von 1360

Reportage aus Mariupol zwischen Feuerpause und Krieg

Fernsehen
ZiB1
In der Ostukraine haben die Beobachter der OSZE auch weiterhin keine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit, um den Abzug der schweren Waffen zu überwachen. Gleichzeitig werfen USA und NATO Russland vor, die Freischärler weiter zu unterstützen. Die USA haben die Sanktionen gegen Moskau weiter verschärft und ihre militärische Unterstützung für Kiew ausgeweitet. In der Ostukraine war es heute weitgehend ruhig, auch in der Hafenstadt Mariupol, in deren Umgebung die Feuerpause jüngst immer wieder verletzt wurde.



Berichtsinerster: Christian Wehrschütz aus Mariupol



Insert1: Kommandant Uzbek, Bataillon Donbass



Aufsager: Christian Wehrschütz aus Mariupol



Gesamtlänge: 1’33

Reportage aus Mariupol

Radio
Mittagsjournal
In der Ostukraine wird der Waffenstillstand zwischen prorussischen Kräften und ukrainischen Streitkräften weitgehend eingehalten. Ausnahmen davon bilden der zerstörte Flughafen der Rebellen-Hochburg Donezk und die von ukrainischen Truppen gehaltene Stadt Mariupol am Asowschen Meer. In der Stadt selbst ist es zwar ebenfalls ruhig, doch knapp 10 Kilometer östlich von Mariupol liegt ein Dorf, um das beide Konfliktparteien auch weiterhin kämpfen. Massive Zerstörungen blieben der Hafenstadt bisher zwar erspart, trotzdem ist Mariupol auf vielfältige Weise von Krieg betroffen, berichtet aus Mariupol unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Erste Zusammenarbeit der Konfliktparteien

Fernsehen
ZiB2
Erste Zusammenarbeit zwischen Konfliktparteien in der Pufferzone bei Mariupol



Mitten in der Ukraine-Krise verlegen die USA 3000 Soldaten für Manöver ins Baltikum. Fast 750 Fahrzeuge und militärische Ausrüstung sind bereits per Schiff in der lettischen Hauptstadt Riga eingetroffen. Die 90-tägigen Manöver tragen den Namen Atlantische Entschlossenheit, die Lettland, Litauen und Estland die Solidarität der NATO demonstrieren soll. In der Ostukraine wurde die Feuerpause auch heute weitgehend eingehalten. Artilleriebeschuss gab es östlich der Hafenstadt Mariupol; dort kam es aber gleichzeitig auch zur ersten direkten Zusammenarbeit von prorussischen Rebellen und ukrainischen Streitkräften bei der Räumung von Blindgängern im Dorf Kominternowe. Exklusiv dabei war unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz



Österreichisches Rotes Kreuz hilft Vertriebenen in der Ostukraine

Fernsehen
Heute Mittag
Der Krieg in der Ostukraine hat die größte Flüchtlingswelle seit dem Zerfall des ehemaligen Jugoslawien vor mehr als 20 Jahren ausgelöst. Etwa eine Million Menschen sind in Gebiete geflohen, die von Kiew kontrolliert wird, Eine weitere Million dürfte nach Russland geflohen sein. Auf diese Flüchtlingswelle war und ist die krisengeschüttelte Ukraine nicht vorbereitet. Trotz der enormen Hilfsbereitschaft

Österreichisches Rotes Kreuz hilft in der Ostukraine

Radio
FJ7
Der Krieg in der Ostukraine hat die größte Flüchtlingswelle seit dem Zerfall des ehemaligen Jugoslawien vor mehr als 20 Jahren ausgelöst. Etwa eine Million Menschen sind in Gebiete geflohen, die von Kiew kontrolliert wird, Eine weitere Million dürfte nach Russland geflohen sein. Auf diese Flüchtlingswelle war und ist die krisengeschüttelte Ukraine nicht vorbereitet. Trotz der enormen Hilfsbereitschaft

Vorarlberger Arzt im Einsatz in der Ostukraine

Fernsehen
Vorarlberg Heute
Ein Arzt aus Vorarlberg ist im Kriegsgebiet in der Ostukraine im Hilfseinsatz. Der in Röthis im Bezirk Feldkirch geborene Chirurg arbeitet seit Anfang Februar in einem Spital in der Stadt Gorlowka, 50 Kilometer nördlich der Rebellenhochburg Donezk. Im Einsatz ist der Chirurg für die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen". Im Krieg sind nach vorsichtigen Schätzungen bereits etwa 6.000 Menschen getötet worden, noch viel mehr Menschen wurden verletzt. Triste ist auch der Zustand der Spitäler an sich, der durch den Krieg nur noch schlechter wurde. Hinzu kommt, dass viele Ärzte aus dem Kriegsgebiet geflohen sind.

Vor entscheidender Woche für Minsker Friedensplan

Radio
FJ7
In der Ukraine stehen nun entscheidende Tage für die Umsetzung des Friedensplanes von Minsk bevor. Denn morgen soll nun endlich mit dem Abzug der schweren Waffen von der Front begonnen werden. Das ist ein Hoffnungsschimmer, denn auch am Wochenende gab es in der Ostukraine noch immer wieder Verletzungen der Feuerpause durch Artilleriebeschuss. Gedacht wurde in der Ukraine am Wochenende auch des ersten Jahrestages des Sturzes von Präsident Viktor Janukowtisch durch die Majdan-Bewegung in Kiew sowie der Opfer, die diese sogenannte Revolution der Würde gefordert hat. Aus der Ukraine berichtet unser Korrespondent Christian Wehrschütz:

Keiner wartet auf Janukowtisch in der Ukraine

Fernsehen
ZiB1
In der Ukraine stehen nun entscheidende Tage für die Umsetzung des Friedensplanes von Minsk bevor. Denn morgen soll nun endlich mit dem Abzug der schweren Waffen von der Front begonnen werden. Das ist ein Hoffnungsschimmer, denn auch am Wochenende gab es in der Ostukraine noch immer wieder Verletzungen der Feuerpause durch Artilleriebeschuss. Gedacht wurde in der Ukraine am Wochenende auch des ersten Jahrestages des Sturzes von Präsident Viktor Janukowtisch durch die Majdan-Bewegung in Kiew. Der Ex-Präsident lebt wohl im Exil n Russland, in der Ukraine ist er kein politischer Faktor mehr, auch dort nicht, wo prorussische Rebellen das Sagen haben.

Keiner wartet auf Janukowtisch in der Ukraine

Fernsehen
ZiB1
In der Ukraine stehen nun entscheidende Tage für die Umsetzung des Friedensplanes von Minsk bevor. Denn morgen soll nun endlich mit dem Abzug der schweren Waffen von der Front begonnen werden. Das ist ein Hoffnungsschimmer, denn auch am Wochenende gab es in der Ostukraine noch immer wieder Verletzungen der Feuerpause durch Artilleriebeschuss. Gedacht wurde in der Ukraine am Wochenende auch des ersten Jahrestages des Sturzes von Präsident Viktor Janukowtisch durch die Majdan-Bewegung in Kiew. Der Ex-Präsident lebt wohl im Exil n Russland, in der Ukraine ist er kein politischer Faktor mehr, auch dort nicht, wo prorussische Rebellen das Sagen haben.

Gedenken an die Opfer des Majdan Wehrschütz

Radio
FJ7
In Kiew haben gestern Abend auf dem Platz der Unabhängigkeit Tausende Menschen den Opfern der Majdan-Bewegung vor einem Jahr gedacht. Am 20. Februar starben am dem Majdan im Kugelhagel fast 50 Demonstranten aber auch die Polizei hatte Opfer zu beklagen. Ungeklärt ist bis heute vor allem die Frage, wer den Einsatz der Scharfschützen befohlen hatte, und wer sie waren. Einen Tag später stürzte dann Präsident Viktor Janukowitsch und das ukrainische Drama begann, das bis heute andauert. Über die Feiern am Majdan berichtet unser Korrespondent Christian Wehrschütz:

Bericht 1061 bis 1070 von 1360

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