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Berichte Ukraine

Bericht 101 bis 110 von 1107

Schweinebauer aus OÖ in der Ukraine

Fernsehen
OÖ Heute

Durch den Krieg in der Ukraine leiden auch viele Wirtschaftszweige massiv. Das gilt insbesondere für Betriebe in den umkämpften und von Russland besetzten Gebieten; doch betroffen sind Unternehmen auch in den Gebieten, die nur indirekt vom Krieg betroffen sind; dazu zählt ein Schweinezüchter aus Oberösterreich, der vor mehr als 15 Jahren in die Ukraine kam; ihn hat unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz in seinem Betrieb besucht

Reportage aus der Frontnähe in der Ostukraine

Radio
J18

In der Ukraine hat Artilleriebeschuss in den vergangenen Tagen wieder zivile Opfer aber auch großen materiellen Schaden angerichtet. Durch ukrainischen Beschuss von Donezk starben fünf Zivilisten; mehrere Tote forderte auch der russische Beschuss von Kiew und der Ostukraine. Besonders schlimm erwische es die Gemeinde Druschkowka, südöstlich der Stadt Kramatorsk im Landkreis Donezk, zwischen 30 und 40 Kilometer von der Frontlinie entfernt. In Druschkowka war gestern unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz; hier sein Bericht:

Schweinebauer aus OÖ in der Ukraine

Fernsehen
Aktuell nach Fünf

Durch den Krieg in der Ukraine leiden auch viele Wirtschaftszweige massiv. Das gilt insbesondere für Betriebe in den umkämpften und von Russland besetzten Gebieten; doch betroffen sind Unternehmen auch in den Gebieten, die nur indirekt vom Krieg betroffen sind; dazu zählt ein Schweinezüchter aus Oberösterreich, der vor mehr als 15 Jahren in die Ukraine kam; ihn hat unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz in seinem Betrieb besucht

Lage in Slowjansk Stadt ohne Wasser

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

0‘52

In der Ostukraine hat sich der russische Vormarsch etwas verlangsamt; doch die Kämpfe mit den ukrainischen Verteidigern sind nach wie vor erbittert und frontnahe Städte wie Kramatorsk und Slowjansk werden immer wieder von den Russen mit Artillerie beschossen. In Slowjansk war gestern Christian Wehrschütz, hier sein Bericht:

Lage in Slowjansk einer Stadt ohne Wasser

Radio
MiJ

1’06

In der Ostukraine hat sich der russische Vormarsch etwas verlangsamt; doch die Kämpfe mit den ukrainischen Verteidigern sind nach wie vor erbittert und frontnahe Städte wie Kramatorsk und Slowjansk werden immer wieder von den Russen mit Artillerie beschossen. In Slowjansk war gestern Christian Wehrschütz, hier sein Bericht:

Schweinebauer aus OÖ in der Ukraine

Fernsehen
Radio OÖ

Der Kriegsausbruch in der Ukraine hat auch österreichische Unternehmer vor enorme Herausforderungen gestellt; einer von ihnen ist der Linzer Thomas Brunner, der seit 16 Jahren in der Zentralukraine Schweine züchtet. Den Kriegsbeginn am 24. Februar erlebten er, seine Frau und seine zwei Kinder im Betrieb, der etwa drei Autostunden von der Stadt Dnipro entfernt liegt. In seinem Betrieb besucht hat ihn unser Korrespondent Christian Wehrschütz:

Schweinebauer aus OÖ in der Ukraine

Radio
MiJ

Durch den Krieg in der Ukraine leiden auch viele Wirtschaftszweige massiv. Das gilt insbesondere für Betriebe in den umkämpften und von Russland besetzten Gebieten; doch betroffen sind Unternehmen auch in den Gebieten, die nur indirekt vom Krieg betroffen sind; dazu zählt ein Schweinezüchter aus Oberösterreich, der vor mehr als 15 Jahren in die Ukraine kam; ihn hat unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz in seinem Betrieb besucht; hier sein Bericht:

Drei Monate Krieg in der Ukraine

Fernsehen
ZiB1

Heute vor drei Monaten begann in Europa eine neue politische Zeitrechnung; denn genau vor drei Monaten, am 24. Februar, begann um 0430 in der Früh mit Raketenangriffen der Krieg Russlands gegen die Ukraine. Aus dem von Moskau erwarteten Blitzkrieg wurde nichts; die Hauptstadt Kiew konnte nicht im Handstreich genommen werden, und Anfang April zogen die russischen Truppen nördlich von Kiew ab. Deutlich besser sieht es für Russland derzeit aber in der Ostukraine aus; dort stehen ukrainische Truppen in schweren Abwehrkämpfen, und es droht sogar die Einkesselung

Drei Monate Krieg in der Ukraine

Fernsehen
ORFIII
Heute vor drei Monaten begann in Europa eine neue politische Zeitrechnung; denn genau vor drei Monaten, am 24. Februar, begann um 0430 in der Früh mit Raketenangriffen der Krieg Russlands gegen die Ukraine. Aus dem von Moskau erwarteten Blitzkrieg wurde nichts; die Hauptstadt Kiew konnte nicht im Handstreich genommen werden, und Anfang April zogen die russischen Truppen nördlich von Kiew ab. Deutlich besser sieht es für Russland derzeit

Drei Monate Krieg in der Ukraine

Radio
MiJ

Heute vor drei Monaten begann in Europa eine neue politische Zeitrechnung; denn genau vor drei Monaten, am 24. Februar, begann um 0430 in der Früh mit Raketenangriffen der Krieg Russlands gegen die Ukraine. Aus dem von Moskau erwarteten Blitzkrieg wurde nichts; die Hauptstadt Kiew konnte nicht im Handstreich genommen werden, und Anfang April zogen die russischen Truppen nördlich von Kiew ab. Deutlich besser sieht es für Russland derzeit aber in der Ostukraine aus; dort stehen ukrainische Truppen in schweren Abwehrkämpfen an den äußersten Grenzen des Landkreises von Lugansk und auch im Landkreis von Donezk sieht die Lage für die Ukraine nicht gut aus, berichtet aus Kiew unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Bericht 101 bis 110 von 1107

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