Stoffsammlung Boris Filatow, Bürgermeister von Dnipro

Ukraine / Fernsehen / Aktuell nach Eins / 2022-06-22 12:00

Einleitung

0‘50'7 – 2‘45‘7

"Wir haben über die Rechtschutzorgane die ukrainischen Kennzeichen der Autos jener Banditen überprüft, die in Wien für diese Schlägerei verantwortlich sind. Diese Männer stammen aus unserer Region; die Autos sind in der Kriwij Rih zugelassen, das ist eine der großen Städte unserer Region. Doch es gibt noch interessantere Details: diese Schurken, die die Schlägerei angezettelt haben, sind die Leibwächter eines sogenannten Call Centers; das ist eine spezielle mafiöse Struktur, die über das Telefon Menschen betrügt und um ihr Geld bringt. Diese Call-Centren sind in der Stadt Dnipro, der ich als

Detail

0‘50'7 – 2‘45‘7

"Wir haben über die Rechtschutzorgane die ukrainischen Kennzeichen der Autos jener Banditen überprüft, die in Wien für diese Schlägerei verantwortlich sind. Diese Männer stammen aus unserer Region; die Autos sind in der Kriwij Rih zugelassen, das ist eine der großen Städte unserer Region. Doch es gibt noch interessantere Details: diese Schurken, die die Schlägerei angezettelt haben, sind die Leibwächter eines sogenannten Call Centers; das ist eine spezielle mafiöse Struktur, die über das Telefon Menschen betrügt und um ihr Geld bringt. Diese Call-Centren sind in der Stadt Dnipro, der ich als Bürgermeister vorstehe. Nach Kriegsbeginn haben diese Schurken, auf welche Weise auch immer, die Ukraine verlassen. Da stellt sich die große Frage, wie diese Männer im wehrfähigen Alter die Grenze überschreiten konnten. Ich werde jetzt die Dinge klar beim Namen nennen: diese Call Center stehen in Beziehung zu einer kriminellen Autorität, zu Alexander Petrowskij und Emil Arutjunjan, die sich ebenfalls in Wien aufhalten. Somit halten sich nicht nur hochrangige Kriminelle in Wien auf, haben dorthin nicht nur ihre Familien, sondern auch noch ihre Leibwächter, ihre Banditen und Schurken und ihre Autos gebracht. Auf diese Weise wurde Wien zu einer Stadt, in der hochrangige Kriminelle vor dem Krieg Zuflucht gefunden haben. "

Bürgermeister fordert Auslieferung an die Ukraine, damit diese Personen das Image der Ukraine in Österreich nicht weiter kompromittieren können

3'44'3 - Anständige Flüchtlinge – 4‘58‘2

"Natürlich ist die Mehrheit der Flüchtlinge anständig; vor dem, Krieg geflüchtet sind vor allem Frauen, Kinder und alte Menschen. Doch offiziell können aus der Ukraine Männer im Alter zwischen 18 und 60 Jahren nicht ausreisen. Jeder Mann, der in diese Altersgruppe fällt, und sich in Österreich aufhält, versteckt sich entweder vor dem Militärdienst oder der Mobilisierung, oder er hat die ukrainische Grenze illegal überquert unter Nutzung korrupter Verbindungen. Natürlich gibt es auch in dieser Altersgruppe vom Wehrdienst befreite Personen wie etwa Invalide; doch die Masse dieser Männer sind jene Personen, die vor dem Krieg davongelaufen sind und auch noch unser Land diskreditieren. Die österreichischen Rechtsschutzorgane sollten diesen Personen eine dementsprechende Bewertung zuteilwerden lassen. Dazu zählt die Überprüfung, auf welcher Grundlage sie die Grenze überschritten haben. Doch 99 Prozent aller Kriegs-Flüchtlinge, die sich in Österreich aufhalten, sind anständige ukrainische Bürger.“