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Berichte Slowenien

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30 Jahre Fall JU an der Grenze

Fernsehen
Aktuell nach Eins
Vor 30 Jahren begann mit den Unabhängigkeitserklärungen von Slowenien und Kroatien der blutige Zerfall des sozialistischen Jugoslawien, das den Tod seines Staatsgründers, des Diktators Josip Broz Tito, gerade einmal um 10 Jahre überlebt hatte. Geographisch begann an dieser Krieg an der Staatsgrenze zwischen Österreich und Jugoslawien, der heutigen Grenze zu Slowenien, weil die Volksarmee versuchte, Grenzübergänge wieder in Besitz zu nehmen, die slowenische

Bundesheereinsatz an der Staatsgrenze

Radio
MiJ
Am 26. Juni 1991, also vor 30 Jahren, erklärte Slowenien seine Unabhängigkeit. Bereits am Nachmittag desselben Tages schickte die jugoslawische Volksarmee in Marsch, um die Grenzübergänge zu Italien und Österreich zu besetzen. Damit sollte der Welt demonstriert werden, dass Slowenien keine Chance hatte, sich von Jugoslawien abzuspalten. Doch der Widerstand war stärker als von Belgrad erwartet; angesichts der heftigen Kämpfe entschloss sich der damalige Verteidigungsminister Werner Fasslabend dann am Abend des 28. Juni und befahl dem Bundesheer den Sicherungseinsatz an der Staatsgrenze in Kärnten und der Steiermark. Mit insgesamt 7.700 Soldaten war das der größte militärisc

Sloweniens Kampf um die Unabhängigkeit

Zeitung
Kleine Zeitung
Der kleine Grenzübergang Grablach-Holmec bei Bleiburg macht einen sehr beschaulichen, wenn nicht gar verschlafenen Eindruck. Bei meinem Lokalaugenschein Anfang Juni wurde nur auf österreichischer Seite kontrolliert, und auch das nur wegen der Corona-Pandemie. Auf slowenischer Seite war gar kein Grenzpolizist anzutreffen, ihr kleines Haus war verschlossen und verwaist. Ein Gedenkstein auf slowenischer Seite erinnert jedoch daran, dass vor 30 Jahren

Sloweniens Kampf um die Unabhängigkeit

Radio
MiJ
Vor 30 Jahren begann mit den Unabhängigkeitserklärungen von Slowenien und Kroatien der blutige Zerfall des sozialistischen Jugoslawien, das den Tod seines Staatsgründers, des Diktators Josip Broz Tito, gerade einmal um 10 Jahre überlebt hatte. Der Krieg in Slowenien dauerte nur zehn Tage und forderte weniger als 100 Todesopfer. Dass Slowenien seine Unabhängigkeit erkämpfte lag auch an der guten Vorbereitung auf den Tag X, die bereits viele Monate vor

Slowenien vor 30 Jahren

Fernsehen
Dobar Dan Koroska

Vor 30 Jahren begann mit den Unabhängigkeitserklärungen von Slowenien und Kroatien der blutige Zerfall des sozialistischen Jugoslawien, das den Tod seines Staatsgründers, des Diktators Josip Broz Tito, gerade einmal um 10 Jahre überlebt hatte. Der Krieg in Slowenien dauerte nur zehn Tage und forderte weniger als 100 Todesopfer. Dass Slowenien seine Unabhängigkeit erkämpfte lag auch an der guten Vorbereitung auf den Tag X, die bereits viele Monate vor Kriegsbeginn einsetzte. Der kurze aber heftige Krieg führte auch zum größten militärischen Einsatzes des Bundesheeres an der Staatsgrenze.

30 Jahre Fall JU an der Grenze

Fernsehen
Aktuell nach Eins
Vor 30 Jahren begann mit den Unabhängigkeitserklärungen von Slowenien und Kroatien der blutige Zerfall des sozialistischen Jugoslawien, das den Tod seines Staatsgründers, des Diktators Josip Broz Tito, gerade einmal um 10 Jahre überlebt hatte. Geographisch begann an dieser Krieg an der Staatsgrenze zwischen Österreich und Jugoslawien, der heutigen Grenze zu Slowenien, weil die

Slowenien vor 30 Jahren

Fernsehen
Servus Srecno Ciao

Vor 30 Jahren begann mit den Unabhängigkeitserklärungen von Slowenien und Kroatien der blutige Zerfall des sozialistischen Jugoslawien, das den Tod seines Staatsgründers, des Diktators Josip Broz Tito, gerade einmal um 10 Jahre überlebt hatte. Der Krieg in Slowenien dauerte nur zehn Tage und forderte weniger als 100 Todesopfer. Zu den Brennpunkten des Krieges zählten auch Grenzübergänge zu Österreich, weil die Jugoslawische Volksarmee die Kontrolle über diese Übergänge und damit auch die Zolleinnahmen wieder in ihre Hand bekommen wollte. Dieser Krieg führte daher auch zum größten militärischen Einsatz des Bundesheeres an der Staatsgrenze. Dass Slowenien seine Unabhängigkeit erkämpfte lag auch an der guten Vorbereitung auf den Tag X, die bereits viele Monate vor Kriegsbeginn einsetzte.

Slowenien und der Tourismus

Fernsehen
Dobar Dan Koroska
Österreicher zählen zu den wichtigsten Touristen in Slowenien. Derzeit ist eine Einreise grundsätzlich frei möglich, wenn der Tourist beweisen kann, dass er die vergangenen fünf Tage zuvor in Österreich war; hinzu kommt entweder die Vorlage eines PCR- oder Schnelltests, Beweis für eine Impfung mit einem von der EU anerkannten Serum oder der Nachweis, dass die Genesung von Corona nicht länger als sechs Monate zurückliegt. Ausnahmen gelten für Tirol und Vorarlberg, die als Rote Regionen gelten. Die Corona-Lage selbst wird in Slowenien langsam besser; weit hinten liegt das Land mit der Durchimpfung; erst 42 Prozent der Bevölkerung haben die erste Dosis erhalten. Trotz allem hofft Slowenien auf eine bessere

Slowenien und Tourismus

Zeitung
Kleine Zeitung

Für Slowenien gelten derzeit folgende Einreisebestimmungen: Problemlos Einreisen können Personen, die mit einem in der EU registrierten Serum geimpft sind. Dabei gelten folgende Fristen: bei Pfizer ist die Einreise sieben Tage nach der zweiten Dosis möglich, bei Moderna nach 14 Tagen und bei AstraSeneca nach 21 Tagen. In Slowenien werden im Unterschied zu Kroatien die Impfstoffe aus China und Russland nicht anerkannt; ein Transit durch Kroatien war und ist stets ungehindert möglich.

Wintertourismus und COVID

Fernsehen
Aktuell nach Eins
Nach Wochen des harten Lock down plant nun Slowenien für die Feiertage einige Erleichterungen für die Bevölkerung. Aufrecht bleiben aber die strengen Einschränkungen für die Skigebiete; Hotels und Pensionen bleiben geschlossen, außerdem bestehen regionale Begrenzungen für die Nutzung der Skigebiete. Bewährt hat sich in Slowenien der Vaucher, den die Regierung zur Ankurbelung des heimischen

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