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Berichte Slowenien

Bericht 191 bis 200 von 818

Slowenien baut die Zäune

Fernsehen
ZiB24
Slowenien hat heute damit begonnen, Teile seiner Grenze zu Kroatien mit einem Drahtzaun zu sichern. Die Gesamte Grenze ist 670 Kilometer lang, 300 Kilometer gelten als passierbar; gesichert werden sollen in der ersten Phase vor allem neuralgische Punkte. Dazu zählt auch das Angelände entlang der großen Grenzübergänge zu Kroatien; der Bau des Zauns hat neuerlich zu Verstimmungen zwischen beiden Staaten geführt; Zagreb wirft Laibach vor, den Zaun auch auf kroatischem Territorium gebaut zu haben und droht mit seiner Demontage. Spezialeinheiten beider Länder sind nun an diesen Punkten. Aus Kroatien kamen binnen weniger als einem Monat mehr als 180.000 Flüchtlinge und Migranten nach Slowenien.

Slowenien baut die Zäune

Radio
J18
Slowenien hat heute damit begonnen, Teile seiner Grenze zu Kroatien mit einem Drahtzaun zu sichern. Die Gesamte Grenze ist 670 Kilometer lang, 300 Kilometer gelten als passierbar; gesichert werden sollen in der ersten Phase vor allem neuralgische Punkte. Aus Slowenien berichtet Christian Wehrschütz:

Slowenien beginnt mit dem Bau der Zäune

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR
Slowenien hat heute damit begonnen, Teile seiner Grenze zu Kroatien mit einem Drahtzaun zu sichern. Die Gesamte Grenze ist 670 Kilometer lang, 300 Kilometer gelten als passierbar; gesichert werden sollen in der ersten Phase vor allem neuralgische Punkte. Aus Slowenien berichtet Christian Wehrschütz:

 


Miro Cerar zur Lage der Flüchtlinge und Migranten

Fernsehen
ZiB24
Aus Slowenien ist ein Rückgang des Ansturms von Flüchtlingen und Migranten vorerst nicht zu erwarten. Der Druck auf den Grenzübergang Spielfeld wird daher anhalten. Das hat der slowenische Ministerpräsident Miro Cerar heute im Exklusivinterview mit unserem Balkan-Korrespondenten Christian Wehrschütz in Laibach betont. Cerar hofft, dass die EU mit der Türkei eine Vereinbarung zustande bringt und die griechisch-türkische Grenze besser geschützt wird. Komme es nicht dazu, müsse Slowenien selbst seine Grenze zu Kroatien stärker schützen. Wann Zäune gebaut werden könnten, ließ Cerar offen.

Bessere Koordination am Balkan bringt nicht weniger Andrang

Fernsehen
ZiB1
Aus Slowenien ist ein Rückgang des Ansturms von Flüchtlingen und Migranten vorerst nicht zu erwarten. Das hat Ministerpräsident Miro Cerar heute im Exklusivinterview mit unserem Balkan-Korrespondenten Christian Wehrschütz in Laibach betont. Cerar hofft, dass die EU mit der Türkei eine Vereinbarung zustande bringt und die griechisch-türkische Grenze besser geschützt wird. Komme es nicht dazu, müsse Slowenien selbst seine Grenze zu Kroatien stärker schützen. Wann Zäune gebaut werden könnten, ließ Cerar offen.

Miro Cerar zur Lage der Flüchtlinge und Migranten

Fernsehen
Steiermark Heute
Aus Slowenien ist ein Rückgang des Ansturms von Flüchtlingen und Migranten vorerst nicht zu erwarten. Der Druck auf den Grenzübergang Spielfeld wird daher anhalten. Das hat der slowenische Ministerpräsident Miro Cerar heute im Exklusivinterview mit unserem Balkan-Korrespondenten Christian Wehrschütz in Laibach betont. Cerar hofft, dass die EU mit der Türkei eine Vereinbarung zustande bringt und die griechisch-türkische Grenze besser geschützt wird. Komme es nicht dazu, müsse Slowenien selbst seine Grenze zu Kroatien stärker schützen. Wann Zäune gebaut werden könnten, ließ Cerar offen.

Slowenien und die Probleme seiner Grenzsicherung

Radio
MiJ
In Slowenien lässt der Andrang von Flüchtlingen und Migranten bisher nicht nach. Binnen 12 Tagen zogen 103.000 Menschen durch das zwei Millionen Einwohner zählende Land, das sind mehr als 9.000 pro Tag und entspricht insgesamt fünf Prozent der Bevölkerung. Bis heute sechs Uhr früh kamen bereits wieder mehr als 5.300. In Slowenien mehren sich auch in der Regierung die Stimmen, die die Grenze zu Kroatien wenigstens an bestimmten Stellen mit Zäunen und Absperrung schützen wollen. Davon sprach gestern auch Regierungschef Mirko Cerar; doch wie wirksam könnte Slowenien seine Grenze schützen, wie groß wäre diese Herausforderung für das kleine Land. Darüber hat in Laibach unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz mit einem Sicherheitsexperten gesprochen; hier sein Bericht:

Niederösterreichischer Polizist im Einsatz in Sentilj

Fernsehen
Niederösterreich Heute
Beim Versuch der Bewältigung des Massenansturms am Grenzübergang Spielfeld ist auch ein Niederösterreicher im Einsatz. Es ist Abteilungsinspektor Christian Rupp, der Kommandant der acht Österreicher, die als Polizisten auf slowenischer Seite seit Anfang Oktober Dienst tun. Rupp hat bereits Balkan-Erfahrung in der Flüchtlingskrise; im Juli und August war er in der Stadt Subotica, im serbisch-ungarischen Grenzgebiet stationiert. Seit Ungarn seine Grenzen für Flüchtlinge und Migranten geschlossen hat, hat sich der Strom nun an die slowenisch-österreichische Grenze verlagert:

Österreichische Polizisten in Slowenien

Fernsehen
ZiB1
Im ehemaligen Jugoslawien beginnt nun schrittweise eine effizientere Zusammenarbeit zwischen den Behörden, um den Ansturm an Flüchtlingen und Migranten besser in den Griff zu bekommen. Dazu zählen eine bessere Koordinierung von Transporten aber auch die Entsendung von 400 Polizisten aus EU-Staaten; fünf Deutsche kamen heute zum ersten Mal an die slowenisch-kroatische Grenze; acht Österreicher sind seit Anfang Oktober an der slowenisch-steirischen Grenze im Einsatz.

Österreichische Polizisten in Sentilj

Radio
J18
Im ehemaligen Jugoslawien beginnt nun schrittweise eine effizientere Zusammenarbeit zwischen den Behörden, um den Ansturm an Flüchtlingen und Migranten besser in den Griff zu bekommen. Dazu zählen eine bessere Koordinierung von Transporten aber auch die Entsendung von 400 Polizisten aus EU-Staaten; fünf Deutsche kamen heute zum ersten Mal an die slowenisch-kroatische Grenze; acht Österreicher sind seit Anfang Oktober an der slowenisch-steirischen Grenze im Einsatz. Zwei hat heute unser Korrespondent Christian Wehrschütz begleitet, hier sein Bericht:

Bericht 191 bis 200 von 818

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