Slowenien und Tourismus

Slowenien / Zeitung / Kleine Zeitung / 2021-04-14 12:00

Einleitung

Für Slowenien gelten derzeit folgende Einreisebestimmungen: Problemlos Einreisen können Personen, die mit einem in der EU registrierten Serum geimpft sind. Dabei gelten folgende Fristen: bei Pfizer ist die Einreise sieben Tage nach der zweiten Dosis möglich, bei Moderna nach 14 Tagen und bei AstraSeneca nach 21 Tagen. In Slowenien werden im Unterschied zu Kroatien die Impfstoffe aus China und Russland nicht anerkannt; ein Transit durch Kroatien war und ist stets ungehindert möglich.

Detail

Für Slowenien gelten derzeit folgende Einreisebestimmungen: Problemlos Einreisen können Personen, die mit einem in der EU registrierten Serum geimpft sind. Dabei gelten folgende Fristen: bei Pfizer ist die Einreise sieben Tage nach der zweiten Dosis möglich, bei Moderna nach 14 Tagen und bei AstraSeneca nach 21 Tagen. In Slowenien werden im Unterschied zu Kroatien die Impfstoffe aus China und Russland nicht anerkannt; ein Transit durch Kroatien war und ist stets ungehindert möglich.

Ohne Probleme Einreisen können auch Personen, die in den vergangenen sechs Monaten Corona hatten und genesen sind. Personen, die weder die Krankheit hatten noch geimpft sind, können mit einem negativen Schnelltest einreisen, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Diese Bestimmung gilt aber nur für Personen, die nicht aus einem Land kommen, dass in Slowenien auf der roten Liste der Corona-Länder steht. Andere Regelungen gelten für Studenten und Pendler; sie müssen einen PCR-Test haben, der nicht älter als sieben Tage sein darf. Hinzu kommen Ausnahmen für LkW-Fahrer, Diplomaten, medizinisches Personal und Sicherheitskräfte.

Noch unklar ist, welche Maßnahmen Slowenien für Touristen treffen will und wird, die bei der Rückkehr in ihre Heimatländer möglicherweise einen Corona-Test brauchen werden. Auf alle Fälle empfiehlt sich vor Beginn der Reise ein Blick auf die Webseite der österreichischen Botschaft in Laibach.

Bei den Impfungen in Slowenien zählen Mitarbeiter in der Tourismuswirtschaft nicht zu den Personen, die vorrangig geimpft werden sollen. Nach Umfragen sind knapp 60 Prozent der slowenischen Bevölkerung eindeutig bereit, sich impfen zu lassen. Etwa 45 Prozent der Personen, die noch nicht geimpft sind, würden das sofort tun, wenn sie sich das Serum aussuchen könnten. Besonders unpopulär ist AstraSeneca, doch hat Slowenien zu wenig andere Sera beschafft. Die Corona-Zahlen weisen nach dem jüngsten Lock down Anfang April kein so starkes Wachstum mehr auf.