☰ × Logo Mobil

Berichte Serbien

Bericht 1 bis 10 von 2065

20260629 Kleine Zeitung Serbien vorgezogene Wahlen im Herbst Wehrsch Mod

Zeitung
Kleine Zeitung

20260629 Kleine Zeitung Serbien vorgezogene Wahlen im Herbst Wehrsch Mod

Bei einer Großkundgebung in Belgrad hat Präsident Alexander Vucic am Samstag die Kampagne für vorgezogene Präsidenten- und Parlamentswahlen in Serbien inoffiziell eröffnet. Vucic kündigte an, dass er nur mehr wenige Wochen Präsident des Landes sein, und seine Partei SNS mit einer Liste mit dem Namen „Vereinigtes Serbien“ antreten werde. Diese eher spärliche Ankündigung gibt sowohl Anlass zur Analyse wie zur Spekulation. Erstens verkürzt Vucic seine Amtszeit als Präsident um fast ein Jahr; zweitens werden Präsidenten- und Parlamentswahlen zusammen-gelegt. Das kommt Vucic - drittens – aus mindestens zwei Gründen entgegen: so hätte er nicht mehr für eine dritte Amtszeit kandidieren dürfen, und nach seinem offiziellen Rücktritt entzieht er Kritikern das bereits einmal geäußerte Argument, er sei als Präsidenten auch inoffizieller Spitzenkandidat bei einer Parlamentswahl gewesen. Sehr wahrscheinlich ist es, dass Vucic die SNS und ihre Liste anführen und natürlich auch den Wahlkampf wie schon so oft dominieren wird.

20260629 Ö1Ö2Ö3 NR Journale Vucic und die Zukunft Serbiens Wehrsch Mod

Fernsehen
Ö1Ö2Ö3 NR Früh ZiBs

20260629 Ö1Ö2Ö3 NR Journale Vucic und die Zukunft Serbiens Wehrsch Mod

20260629 Ö1Ö2Ö3 NR Journale Vucic und die Zukunft Serbiens Wehrsch Mod

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR Früh ZiBs

20260629 Ö1Ö2Ö3 NR Journale Vucic und die Zukunft Serbiens Wehrsch Mod

20251006 ORFIII Serbien 25 Jahre nach Milosevic Wehrsch Mod

Fernsehen
ORFIII

20251006 ORFIII Serbien 25 Jahre nach Milosevic Wehrsch Mod

Am Sonntag, am 5. Oktober 2025, hat sich in Serbien der Sturz des Autokraten Slobodan Milosevic zum 25. Mal gejährt. Zu seinem Sturz führten die Massendemonstrationen in Belgrad, die im Sturm auf das Bundesparlament im Herzen der Stadt gipfelten. Milosevics politisches Ende zeichnete sich bereits bei der Wahl zum jugoslawischen Präsidenten am 24. September 2000 ab; sein Versuch massiver Wahlfälschung scheiterte an der gut organisierten Opposition, die von Zoran Djindjic organisiert und von Vojislav Kostunica als Spitzenkandidat angeführt wurde. Kostunica siegte im ersten Wahlgang mit einer haudünnen absoluten Mehrheit, doch wollte Milosevic seine Niederlage zunächst nicht anerkennen. Erst nach den Massenprotesten am 5. Oktober akzeptierte Milosevic am 6. Oktober 2000 seine Niederlage und Vojislav Kostunica wurde am 7. Oktober als Präsident von Restjugoslawien angelobt, das damals nur mehr als Serbien und Montenegro bestand. Mit dabei war damals bereits unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz, der im folgenden Beitrag für das Europajournal auch der Frage nachgeht, was sich in diesen 25 Jahren insbesondere in Serbien aber auch am Balkan geändert hat.

20251005 ZiB2 Sturz von Milosevic vor 25 Jahren in Serbien Wehrschütz Mod

Fernsehen
ZiB2

20251005 ZiB2 Sturz von Milosevic vor 25 Jahren in Serbien Wehrschütz Mod

Heute, am 5. Oktober 2025, jährt sich in Serbien der Sturz des Autokraten Slobodan Milosevic zum 25. Mal. Sein Fall zeichnete sich bereits Ende September ab, als er ganz knapp im ersten Durchgang die Wahl zum Präsidenten von Restjugoslawien gegen Vojislav Kostunica verlor. Kostunica war Spitzenkandidat der Opposition, ihr Stratege war Zoran Djindjic. Milosevic wollte seine Niederlage nicht anerkennen, und so kam es am 5. Oktober zu einer großen Kundgebung der Opposition in Belgrad vor dem Bundesparlament. Mit dabei war damals bereits unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz

20251005 SoJ Sturz von Milosevic heute vor 25 Jahren Wehrschütz

Radio
SoJ

20251005 SoJ Sturz von Milosevic heute vor 25 Jahren Wehrschütz
1’21
„In Serbien hat heute vor 25 Jahren die Demokratie-Bewegung ihren ersten großen Sieg errungen; denn am 5. Oktober 2000 endete die Herrschaft des Autokraten Slobodan Milosevic durch Massenproteste und den Sturm auf das Parlament in Belgrad; mit dabei war bereits damals unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz; hier sein Bericht:

20251005 Ö1Ö2Ö3 NR Sturz von Milosevic heute vor 25 Jahren Wehrschütz

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

20251005 Ö1Ö2Ö3 NR Sturz von Milosevic heute vor 25 Jahren Wehrschütz
0‘52
In Serbien hat heute vor 25 Jahren die Demokratie-Bewegung ihren ersten großen Sieg errungen; denn am 5. Oktober 2000 endete die Herrschaft des Autokraten Slobodan Milosevic durch Massenproteste und den Sturm auf das Parlament in Belgrad; aus Belgrad berichtet Christian Wehrschütz

20251004 ZiB1 Interview mit serbischem Außenminister Wehrsch

Fernsehen
ZiB1

20251004 ZiB1 Interview mit serbischem Außenminister Wehrsch

Vor 25 Jahren endete in Serbien die Herrschaft des Autokraten Slobodan Milosevic; doch keine zehn Jahre später kehrten seine Parteigänger und Koalitionspartner wieder an die Macht zurück. Dazu zählt der amtierende Präsident Alexander Vucic; zweifellos hat er Serbien modernisiert und ausländische Investoren ins Land gebracht, doch gegen Korruption und seinen autoritären Führungsstil demonstrieren seit 11 Monaten insbesondere Studenten aber auch viele andere unzufriedene Bürger.

20251004 Kleine Zeitung Interview mit serbischem Außenminister Wehrsch

Zeitung
Kleine Zeitung

20251004 Kleine Zeitung Interview mit serbischem Außenminister Wehrsch

KLZ: Vor 11 Monaten stürzte das Vordach am Bahnhof in Novi Sad ein, ein Unglück, das 16 Menschenleben kostete. Die Folge waren Massenproteste, getragen vor allem von Studenten in ganz Serbien. Wie steht es um die juristische Aufarbeitung und die Polarisierung der Gesellschaft aus Ihrer Sicht?

20251004 MiJ Sturz von Milosevic vor 25 Jahren in Serbien Wehrschütz Mod

Radio
MiJ

20251004 MiJ Sturz von Milosevic vor 25 Jahren in Serbien Wehrschütz Mod

Morgen, am 5. Oktober 2025, jährt sich in Serbien der Sturz des Autokraten Slobodan Milosevic zum 25. Mal. Sein Ende zeichnete sich bereits Ende September ab, als er ganz knapp bereits im ersten Durchgang die Wahl zum Präsidenten von Restjugoslawien gegen Vojislav Kostunica verlor. Kostunica war Spitzenkandidat der Opposition, ihr Stratege war Zoran Djindjic. Milosevic wollte seine Niederlage nicht anerkennen, und so kam es am 5. Oktober zu einer großen Kundgebung der Opposition in Belgrad vor dem Bundesparlament. Mit dabei war damals bereits unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz, der den folgenden Beitrag über Serbien 25 Jahre danach gestaltet hat:

Bericht 1 bis 10 von 2065

↑