Berichte Montenegro
Bericht 11 bis 20 von 329
20250717 ZiB1 Montenegro will bis Ende 2026 reif für EU sein Wehrsch Mod
20250717 ZiB1 Montenegro will bis Ende 2026 reif für EU sein Wehrsch Mod
Vor mehr als 12 Jahren trat mit Kroatien das bisher letzte Land des ehemaligen Jugoslawien der EU bei. Seit damals herrschte Erweiterungsmündigkeit in der EU, die sich erst mit dem russischen Angriff auf die Ukraine legte. Davon hofft nun Montenegro zu profitieren; es hat spürbare Reformen im Bereich der Justiz durchgeführt und konnte jüngst auch das schwierige Kapitel „Öffentliche Beschaffung“ abschließen. Trotzdem bestehen noch viele Herausforderungen auf dem Weg zur EU-Mitgliedschaft; sie unterstützt auch Österreich; daher ist Beate Meinl-Reisinger heute auch in Montenegro
20250717 J17 Ö1Ö2Ö3 NR BMR in Montenegro Wehrschütz
20250717 J17 Ö1Ö2Ö3 NR BMR in Montenegro Wehrschütz
20250716 ZiB1 Montenegro will bis Ende 2026 reif für EU sein Wehrsch Mod
20250716 ZiB1 Montenegro will bis Ende 2026 reif für EU sein Wehrsch Mod
20250717 FJ7 Montenegro will bis Ende 2026 reif für EU sein Wehrsch Mod
20250717 FJ7 Montenegro will bis Ende 2026 reif für EU sein Wehrsch Mod
Vor mehr als 12 Jahren trat mit Kroatien das bisher letzte Land des ehemaligen Jugoslawien der EU bei. Seit damals herrschte Erweiterungsmündigkeit in der EU, die sich erst mit dem russischen Angriff auf die Ukraine legte. Davon hofft nun Montenegro zu profitieren; es hat spürbare Reformen im Bereich der Justiz durchgeführt und konnte jüngst auch das schwierige Kapitel „Öffentliche Beschaffung“ abschließen. Trotzdem bestehen noch viele Herausforderungen auf dem Weg zur EU-Mitgliedschaft. Aus Montenegro berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz
20250605 ORFIII Massive Manöver unter Führung der USA am Balkan Wehr
20250605 ORFIII Massive Manöver unter Führung der USA am Balkan Wehr
Von Norwegen bis nach Griechenland finden derzeit militärische Manöver statt. Etwa 25.000 Soldaten aus den USA sowie aus weiteren 18 Staaten über das Zusammenspiel ihrer Kräfte, um für eine rasche Stationierung von US-Soldaten in Europa gerüstet zu sein. An der Übung am Balkan nahmen unter anderem Albanien, Slowenien, Kroatien, Montenegro, Ungarn und Finnland teil; Österreich war mit 70 Soldaten bei der zentralen Übung in Nordmazedonien im Einsatz
20241029 ZiBs 0700 und 0900 Gipfel Justiz Inneres EU WB Montenegro
20241029 ZiBs 0700 und 0900 Gipfel Justiz Inneres EU WB Montenegro
Aufsager: 0’57
Die Bedeutung des Balkan für die EU hat die Migrationskrise des Jahres 2015 eindrücklich unter Beweis gestellt. Hinzu kommt die Bedeutung der Balkan-Route für die Organisierte Kriminalität und die Rolle, die Gruppen der Balkan-OK in Österreich und anderen Ländern der EU spielen. All das sind Gründe, die die Bedeutung des Treffens hochrangiger Vertreter der EU mit den Innen- und Justizministern des Westbalkan in Montenegro belegen. Denn dabei geht es gerade um Unterstützung und Zusammenarbeit auf den genannten Gebieten. Außerdem sind die Kapitel Justiz, Grundrechte und Inneres entscheidende Kapitel auf dem Weg des Westbalkan in die EU, der leider noch ein langer und steiniger sein wird – auch weil viele EU-Staaten gegen eine Erweiterung sind.
20240508 Sondersendung EU Montenegro mit den besten Chancen Wehr
20240508 Sondersendung EU Montenegro mit den besten Chancen Wehr
Müsste man die EU-Erweiterung am Balkan mit einer Schach-Terminologie beschreiben, so ist diese Erweiterung um Montenegro, Bosnien und Herzegowina, den Kosovo, Nord-Mazedonien, Serbien und Albanien kein Blitzschach, sondern eine Hängepartie. So erfolgte der letzte bisherige Beitritt im Jahre 2013 durch Kroatien. Andererseits wird mit Montenegro bereits seit 2012, und damit seit 12 Jahren verhandelt, ohne dass bisher große Fortschritte sichtbar gewesen wären. Mit Serbien wird ebenfalls seit mehr als zehn Jahren verhandelt, doch insbesondere der Kosovo-Konflikt hemmt auch hier Fortschritte. Interne Probleme und Konflikte mit Nachbarstaaten verhindern auch im Falle von Nord-Mazedonien, Bosnien und Herzegowina sowie Albanien einen rascheren Fortschritt, wobei auch die massive Erweiterungsmüdigkeit der EU sehr hemmend wirkte. Als Wecker in europäischen Hauptstädten wirkte der Ukraine-Krieg, und auch in Montenegro führte ein friedlicher Machtwechsel nun zu einer Regierung, die mit der EU-Annäherung wirklich ernstmachen will
ORFIII Montenegro und EU und Zitate für Orientierung
20240312 Montenegro EU und Kirche Wehrschütz
20240315 MiJ Montenegro und die größte Perspektive für die EU Wehrsch Mod
20240315 MiJ Montenegro und die größte Perspektive für die EU Wehrsch Mod
Der russische Krieg gegen die Ukraine hat auch beachtliche geopolitische Folgen für Europa. Zu nennen sind da die NATO-Beitritte von Finnland und Schweden, aber auch die EU-Erweiterung. So hat die EU im Vorjahr beschlossen, mit der Ukraine Beitrittsverhandlungen zu beginnen, und grünes Licht dazu wurde jüngst auch für Bosnien und Herzegowina gegeben. Doch der Prozess des Beitritts ist mühsam und langwierig, wird etwa mit Serbien und Montenegro bereits seit mehr als zehn Jahren verhandelt. Doch gerade Montenegro hat nun durch seine neue Regierung, die etwas mehr als 100 Tage im Amt ist, die besten Chancen, bei der Erweiterung sichtbare Fortschritte zu machen, berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz
20240315 ZiB1 Montenegro die größte Perspektive für die EU Wehrsch Mod
20240315 ZiB1 Montenegro die größte Perspektive für die EU Wehrsch Mod
Die EU-Kommission in Brüssel hat jüngst die Aufnahme von Beitrittsgesprochen auch mit Bosnien und Herzegowina empfohlen. Doch auch dieses Balkan-Land ist von der EU noch sehr weit entfernt. Wie schwierig diese Annäherung ist, zeigen die Beispiel Serbien und Montenegro, die bereits seit mehr als zehn Jahren mit Brüssel verhandeln. Doch gerade in Montenegro ist nun die neue Regierung dabei, der Erledigung der Hausaufgaben neuen Schwung zu verleihen:
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