Tourismus zwischen Hoffen und Bangen

Kroatien / Radio / Ö3 Talk / 2020-06-15 07:00

Einleitung

„Zwischen Hoffen und Bangen kann man die Lage nun in Kroatien beschreiben. Ende vergangener Woche gab es 70.000 Touristen im Land, doch die Zahl der Buchungen steigt, und für Juli und August erwartet Kroatien weit bessere Auslastungen. Doch die Unterschiede sind groß; Dubrovnik leidet massiv unter

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„Zwischen Hoffen und Bangen kann man die Lage nun in Kroatien beschreiben. Ende vergangener Woche gab es 70.000 Touristen im Land, doch die Zahl der Buchungen steigt, und für Juli und August erwartet Kroatien weit bessere Auslastungen. Doch die Unterschiede sind groß; Dubrovnik leidet massiv unter dem Einbruch des Flugverkehrs, während Istrien weit besser dasteht, weil es mit dem Auto leicht erreichbar ist. Außerdem werden Appartements und private Unterkünfte gut nachgefragt, bei Hotels ist das schwieriger, hängt aber auch davon ab, woher Gäste traditionell kommen. „

„Die Einschränkungen sind gering. In den Hotels tragen die Kellner Masken, auch an den Rezeptionen gibt es etwa mancherorts Plexiglaswände oder trägt das Personal einen Mundschutz. Unterschiedlich gehandhabt werden Buffets; in manchen Hotels gibt es sie, in anderen nicht. Wert gelegt wird aber überall - auch am Strand und Swimmingpool - und beim Essen auf entsprechende soziale Distanz, doch wirklich störend sind die Maßnahmen nicht.“