Berichte Kroatien


Name Typ Einleitungstext Sendung Datum
Gute Touristenzahlen in Kroatien
Radio In Kroatien zählt der Fremdenverkehr zu den besonders wichtigen Wirtschaftszweigen. So entfielen im Rekordjahr 2019 fast 20 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung auf den Tourismus; im Vorjahr brachen die Einnahmen massiv ein, doch das Land kam gerade noch mit einem blauen Auge davon. Heuer sind die Zahlen viel besser. Im Juli wurden 80 Prozent der Nächtigungen des Jahres 2019 erre... MiJ 2021-08-11
Lage des Tourismus
Fernsehen In Kroatien entwickelt sich die Tourismussaison bisher besser als erwartet. Im Juli wurden 80 Prozent der Nächtigungen des Jahres 2019 erreicht, in der ersten Augustwoche war das Ergebnis noch besser. Starke Zuwächse verzeichnet Kroatien aus Polen, doch traditionell dominieren Deutsche und Österreicher, während Gäste aus Übersee nach... ZiB1 2021-08-11
Reportage über Tourismus
Fernsehen In Kroatien zählt der Fremdenverkehr zu den besonders wichtigen Wirtschaftszweigen. So entfielen im Rekordjahr 2019 fast 20 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung auf den Tourismus; im Vorjahr brachen die Einnahmen massiv ein, doch das Land kam gerade noch mit einem blauen Auge davon. Heuer sind die Zahlen viel besser. Im Juli wurden 80 Prozent der... Aktuell nach Eins 2021-08-11
Brennende Grenze - Beginn des jugoslawischen Dramas
Fernsehen

Brennende Grenze - Beginn des jugoslawischen Dramas

Vor 30 Jahren begann mit den Unabhängigkeitserklärungen von Slowenien und Kroatien der blutige Zerfall des sozialistischen Jugoslawien, das den Tod seines Staatsgründers, des Diktators Josip Broz Tito, gerade einmal um 10 Jahre überlebt hatte. Der Krieg in Slowenien dauerte nur zehn Tage, die Kriege in Kroatien und Bosnien und Herzegowina aber jeweils mehr als drei Jahre und auch die Zahl der Opfer, Vertriebenen und Flüchtlinge war weit höher. 1999 folgte dann als Höhepunkt der NATO-Krieg um den Kosovo, der de facto dazu führte, dass Serbien die Kontrolle über seine albanisch dominierte Provinz verlor! Doch die Unabhängigkeit des Kosovo haben nach wie vor viele Staaten nicht anerkannt, und auch die Folgen der Auflösung des Tito-Staates sind weiter spürbar.

Der blutige Zerfall des ehemaligen Jugoslawien begann an der Staatsgrenze zwischen Österreich und Jugoslawien, der heutigen Grenze zu Slowenien, weil die Volksarmee versuchte, Grenzübergänge wieder in Besitz zu nehmen, die slowenische Truppen kontrollierten. Dieser Krieg an der Staatsgrenze führte auch zum größten militärischen Einsatz des österreichischen Bundesheeres. Etwa 7.700 Soldaten waren von Ende Juni bis Mitte Juli 1991 in der Steiermark und in Kärnten im Einsatz.

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Weltjournal 2021-06-23
Interview mit Budimir Loncar zu Jugoslawien
Zeitung

KLZ: Als Josip Broz Tito im Mai 1980 starb, waren Sie Botschafter Jugoslawiens in den USA. Damals war die Besorgnis groß, dass Titos Tod eine ernsthafte Krise in Jugoslawien auslösen könnte. Titos Ableben kam für Sie zweifellos nicht überraschend. Was dachten Sie damals über die Zukunft Jugoslawiens?

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Kleine Zeitung 2021-06-20
Lokalwahlen als politisches Erdbeben
Fernsehen

In Kroatien hat gestern der zweite Durchgang der Lokalwahlen stattgefunden. Dabei ereignete sich in einigen Städten ein politisches Erdbeben. So bekommt die Hauptstadt Agram nun mit dem 39-jährigen Tomislav Tomasevic zum ersten Mal einen linksgrünen Bürgermeister. Er gewann die Stichwahl klar mit 65 Prozent gegen den nationalistischen Sänger Miroslav Skoro.

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ZiB9 2021-05-31
Lokalwahlen als politisches Erdbeben
Radio In Kroatien hat gestern der zweite Durchgang der Lokalwahlen stattgefunden. Dabei ereignete sich in einigen Städten ein politisches Erdbeben. So bekommt die Hauptstadt Agram nun mit dem 39-jährigen Tomislav Tomasevic zum ersten Mal einen linksgrünen Bürgermeister. Er gewann die Stichwahl klar mit 65 Prozent gegen den nationalistischen Sänger Miroslav Skoro. Die politischen Karten in Agram... FJ7 2021-05-31
Lokalwahlen als politisches Erdbeben
Zeitung

Lokalwahlen in Kroatien: 

Agram bekommt ersten grünen Bürgermeister 

In Kroatien hat gestern die zweite Runde der Lokalwahlen stattgefunden. Besonders bemerkenswert ist dabei das Ergebnis in der Hauptstadt Agram; sie wird in den kommenden vier Jahren von Tomislav Tomasevic regiert werden; der 40...
Kleine Zeitung 2021-05-31
Kroatien und Tourismus
Zeitung Kroatien bereitet sich mit Hochdruck auf die immer näher rückende Hauptsaison im Tourismus vor. So soll ab Mitte April auch mit der Impfung von Mitarbeitern in den Tourismusbetrieben begonnen werden. Das betrifft etwa 70.000 Personen, zu denen auch Saisonarbeiter gehören sollen wie Köche, Kellner, Rezeptionisten sowie Angestellte in Reisebüros. Die Impfungen sollen auch in... Kleine Zeitung 2021-04-14
Kroatien-Urlaub: Zwischen Hoffen und Bangen
Zeitung „Kroatien, ihr sicheres Reiseziel“ – so wirbt derzeit bereits im Internet eines der liebsten Urlaubsländer der Österreicher um Gäste für Ostern und die kommende Sommersaison. In englischer Sprache lautet das Motto „ Safe stay in Croatia“; das ist die Aufschrift, die ein Aufkleber trägt, der in Hotels, Museen und allen wichtigen Urlaubszielen angebracht wird, die alle strengen hygienischen Maßnahmen befolgen; damit soll den erhofften Gästen vermittelt werden, dass... Kleine Zeitung 2021-03-04
COVID Wirtschaft Beben und Tourismus
Fernsehen

Für Kroatien, eines der liebsten Urlaubsländer der Österreicher, kann es heuer eigentlich nur besser werden. Denn der Jänner war ein furchtbarer Monat für das Land. Die Corona-Neuinfektionen waren sehr hoch, und dazu kam Ende Jänner noch das furchtbare Erdbeben, das vor allem den Raum um die Stadt Sisak südlich von Zagreb massiv getroffen hat. Kroatien hofft, dass der Tourismus heuer wieder zu einer Verbesserung der Wirtschaftslage führen wird; doch das hängt stark von der Corona-Entwicklung und dem Grad der Durchimpfung in Kroatien und seinen wichtigsten EU-Märkten ab, wo derzeit Impfstoff eher Mangelware ist.

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Aktuell nach Eins 2021-02-08
Reportage aus Kroatien zu COVID und Beben
Zeitung Petrinje liegt in der Nähe von Sisak. Die 20.000 Einwohner zählende Stadt wirbt mit dem Motto „Eine kleine Stadt mit großem Herzen“ um Touristen. Wir sehr dieses Herz wundgeschlagen ist, zeigen die enormen Schäden an allen Gebäuden. Getroffen hat das Erdbeben eine der ärmsten Regionen Kroatiens, die auch unter dem Krieg vor 25 Jahren massiv gelitten hat. Abwanderung und... Kleine Zeitung 2021-02-07
Kroatien zwischen COVID und Erdbeben
Radio Für Kroatien, eines der liebsten Urlaubsländer der Österreicher, kann es heuer eigentlich nur besser werden. Denn der Jänner war ein furchtbarer Monat für das Land. Die Corona-Neuinfektionen waren sehr hoch, und dazu kam Ende Jänner noch das furchtbare Erdbeben, das vor allem den Raum um die Stadt Sisak südlich von Zagreb massiv getroffen hat. Kroatien hofft, dass der Tourismus... MiJ 2021-02-06
Kroatien zwischen Corona und Erdbeben
Fernsehen

Ein Unglück kommt selten allein, ein Sprichwort, das zu Jahresbeginn auch auf Kroatien zutrifft. So wies Kroatien im Jänner nicht nur sehr hohe Corona-Zahlen auf, sondern wurde auch noch von einem schweren Erdbeben heimgesucht. In Kroatien gibt es keinen Lock down wie in Österreich, do Kaffees und Restaurants sind geschlossen. Der Unmut bei den Klein- und Mittelbetrieben wächst, doch die Regierung muss die Corona-Zahlen weiter senken, um bessere Voraussetzungen für die Hauptsaison im Tourismus im Sommer zu schaffen:

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ZiB1 2021-02-06
Kroatien und Corona
Radio

Ein Unglück kommt selten allein. Und so wies Kroatien im Jänner nicht nur sehr hohe Corona-Zahlen auf, sondern wurde auch noch von einem schweren Erdbeben heimgesucht. Über den Kampf gegen das Virus berichtet aus Kroatien Christian Wehrschütz

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Ö1Ö2Ö3 NR 2021-02-06
Ö hilft Erdebenopfern in Kroatien
Radio

Nach dem schweren Erdbeben in Kroatien sind die Aufräumungsarbeiten weiter in vollem Gange. Mehr als 800 Soldaten sind im Einsatz, 130 Tonnen Lebensmittel hat das Rote Kreuz verteilt. Etwa 2000 Gebäude hat das Beben zerstört oder unbewohnbar gemacht. Mehr als 600 Personen wurden in Schulen oder Turnsälen untergebracht. Den kroatischen Erdbebenopfern hat auch Österreich rasch und unbürokratisch geholfen; es berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:

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Guten Morgen NÖ 2021-01-04
Ö hilft Kroatien
Fernsehen

Nach dem schweren Erdbeben in Kroatien sind die Aufräumungsarbeiten weiter in vollem Gange. Mehr als 800 Soldaten sind im Einsatz, 130 Tonnen Lebensmittel hat das Rote Kreuz verteilt. Etwa 2000 Gebäude hat das Beben zerstört oder unbewohnbar gemacht. Mehr als 600 Personen wurden in Schulen oder Turnsälen untergebracht. Den kroatischen Erdbebenopfern hat auch Österreich rasch und unbürokratisch geholfen:

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NÖ Stmk Heute 2021-01-02
Ö hilft Erdebenopfern
Fernsehen

Nach dem schweren Erdbeben in Kroatien sind die Aufräumungsarbeiten weiter in vollem Gange. Mehr als 800 Soldaten sind im Einsatz, 130 Tonnen Lebensmittel hat das Rote Kreuz verteilt. Etwa 2000 Gebäude hat das Beben zerstört oder unbewohnbar gemacht. Mehr als 600 Personen wurden in Schulen oder Turnsälen untergebracht. Den kroatischen Erdbebenopfern hat auch Österreich rasch und unbürokratisch geholfen:

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ZiB1 2021-01-02
Migranten Krise in Bosnien
Zeitung In Bosnien dauert die Krise um die Unterbringung von Migranten in ein winterfestes Lager an. Am Dienstag sollten etwa 700 Migranten vom nicht winterfesten Lager Lipa bei Bihac in eine leere Kaserne gebracht werden sollen, die 40 Kilometer von Sarajewo entfernt ist. Dieser Plan führte zu Protesten der Anwohner in der Umgebung der Kaserne, daher scheiterte der Plan. Weder die 700 Männer noch die Busfahrer wurden in diesen fast zwei Tagen auch nur... Kleine Zeitung 2021-01-01
Kroatien nach dem Erdbeben
Zeitung

Einen Tag nach dem schweren Erdbeben in Kroatien wird nun schrittweise das Ausmaß der Schäden sichtbar. In dem am schwersten betroffenen Gebieten südlich von Agram sind in den Städten Sisak, Glina und Petrinje etwa 1000 Häuser zerstört und ebenso viele beschädigt. Besonders betroffen ist das knapp 200 Einwohner zählende Dorf Majske Poljane; eine Bewohnerin brachte die Katastrophe für die Kroaten, die sich gestern zu Mittag ereignete so auf den Punkt:

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Kleine Zeitung 2020-12-31