Im Kosovo finden heute vorgezogene Parlamentswahlen statt. Etwa 25 Parteien und Koalition treten an. Wahlberechtigt sind etwa 1,9 Millionen Bürger des Kosovo. Ausgelöst hat die Wahl der Rücktritt von Regierungschef Ramush Haradinaj im Juli. Haradinaj trat zurück, nachdem er in Den Haag von einem Sondergericht für Kriegsverbrechen im Kosovo einvernommen worden war. Anklage wurde bisher keine erhoben. Vor Jahren wurde Haradinaj allerdings von dem Tribunal für Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien freigesprochen. Es berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:
Im Kosovo finden morgen vorgezogene Parlamentswahlen statt. Etwa 25 Parteien und Koalition treten an. Wahlberechtigt sind etwa 1,9 Millionen Bürger des Kosovo. Ausgelöst hat die Wahl der Rücktritt von Regierungschef Ramush Haradinaj im Juli. Haradinaj trat zurück, nachdem er in Den Haag von einem Sondergericht für Kriegsverbrechen im Kosovo einvernommen worden war. Anklage wurde bisher keine erhoben. Vor Jahren wurde Haradinaj von dem Tribunal für Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien freigesprochen.
Im Kosovo finden am Sonntag vorgezogene Parlamentswahlen statt. Etwa 25 Parteien und Koalition treten an. Ausgelöst hat die Wahl der Rücktritt von Regierungschef Ramush Haradinaj im Juli. Haradinaj trat zurück, nachdem er in Den Haag von einem Sondergericht für Kriegsverbrechen im Kosovo einvernommen worden war. Vor Jahren wurde Haradinaj allerdings von dem Tribunal für Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien freigesprochen. Doch abgesehen war die Regierung durch den Konflikt zwischen Ministerpräsident und Präsident über
Im Kosovo finden am Sonntag vorgezogene Parlamentswahlen statt. Etwa 25 Parteien und Koalition treten an. Ausgelöst hat die Wahl der Rücktritt von Regierungschef Ramush Haradinaj im Juli. Haradinaj trat zurück, nachdem er in Den Haag von einem Sondergericht für Kriegsverbrechen im Kosovo einvernommen worden war. Vor Jahren wurde Haradinaj allerdings von dem Tribunal für Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien freigesprochen. Doch
Im Kosovo finden am Sonntag vorgezogene Parlamentswahlen statt. Etwa 25 Parteien und Koalition treten an. Ausgelöst hat die Wahl der Rücktritt von Regierungschef Ramush Haradinaj im Juli. Haradinaj trat zurück, nachdem er in Den Haag von einem Sondergericht für Kriegsverbrechen im Kosovo einvernommen worden war. Vor Jahren wurde Haradinaj allerdings von dem
Mit der ehemaligen serbischen Unruheprovinz Kosovo assoziiert man generell eher Krieg, Korruption und den ungelösten Beziehungen mit Serbien. Doch der Kosovo läßt sich auch als Land zwischen Weinanbau und Shitake-Pilzen zeigen. Denn im Norden produziert ein japanisch-kosovarisches Unternehmen diese Pilze für den europäischen Markt. Andererseits hat ein US-Bürger kosovo-albanischer Abstammung eines der größten Weingüter gekauft und exportiert auch
In dieser Woche feierte der Kosovo 20 Jahre Kriegsende. Nach 79 Tagen Krieg der NATO zogen die jugoslawischen Streitkräfte ab und die Truppen der NATO rückten in den Kosovo ein. Mehr als zehn Jahre später erklärte der Kosovo dann seine Unabhängigkeit von Serbien. Der Aufbau staatlicher Strukturen von Null weg unter Mithilfe von UNO und EU bietet ein gemischtes Bild. Bürokratie und Korruption zählen noch immer zu den großen Problemen
In dieser Woche feierte der Kosovo 20 Jahre Kriegsende. Nach 79 Tagen Krieg der NATO zogen die jugoslawischen Streitkräfte ab und die Truppen der NATO rückten in den Kosovo ein. Seit der Aufhebung der Autonomie des Kosovo durch Slobodan Milosevic im Jahre 1989 wurden die Albaner aus den Institutionen des Kosovo weitgehend entfernt, von einer funktionierenden Justiz konnte nicht gesprochen werden. Vom Kriegsende bis zur Ausrufung der Unabhängigkeit im Jahre 2008 verwaltete die UNO mehr schlecht als recht das Land, darauf
Im Kosovo ist heute mit einem Festakt in der Hauptstadt Pristina des Endes des Krieges vor 20 Jahren gedacht worden. Heute vor 20 Jahren zogen die serbische Polizei und die jugoslawischen Streitkräfte ab, während die NATO-Truppen in den Kosovo einmarschierten. Zunächst waren es 50.000 Soldaten; nunmehr besteht die Friedenstruppe KFOR aus 4000 Soldaten, darunter 400 Österreichern.
Im Kosovo ist heute mit einem Festakt in der Hauptstadt Pristina des Endes des Krieges vor 20 Jahren gedacht worden. Heute vor 20 Jahren zogen die serbische Polizei und die jugoslawischen Streitkräfte ab, während die NATO-Truppen in den Kosovo einmarschierten. Zunächst waren es 50.000 Soldaten; nunmehr besteht die Friedenstruppe KFOR aus 4000 Soldaten, darunter 400 Österreichern. Ehrengäste der Feierlichkeit waren heute in Pristina der damalige US-Präsident Bill Clinton und die damalige Außenministerin Madelaine Albright. Aus Pristina berichtet Christian Wehrschütz: