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20250516 Ö1Ö2Ö3 NR Bilanz des Gipfels in Tirana Wehrschütz Mod

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Berichte Albanien

Der Krieg in der Ukraine prägte alle Stellungnahmen beim Treffen in Tirana. Unisono forderten die Regierungschefs etwa aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien einen bedingungslosen Waffenstillstand als erstem Schritt zum Frieden. Präsident Volodimir Selenskij sagte: "Wenn die russische Delegation heute nicht einem Waffenstillstand als klar nötigem erstem Schritt zustimmen kann, dann wird es zu 100 Prozent klar sein, dass Putin die Unterminierung der Diplomatie fortsetzt.“ Für Gastgeber Albanien forderte Ministerpräsident Edi Rama ein Europa, das alte Vorurteile aus der Vergangenheit überwinde und trotz aller Aufrüstung auch dem Frieden verpflichtet bleibe; Edi Rama: "Am Balkan haben wir Krieg, Zerstörung und territoriale Konflikte überlebt - und zwar in unserer Lebenszeit und nicht in einer fernen Vergangenheit. Wir haben gelernt, dass der Friede konkurrenzlos ist.“ Deshalb seien die größten Europa-Optimisten heute nicht in Berlin und Paris, sondern in Tirana und Podgorica zu finden betonte Rama.

Bedingungsloser Waffenstillstand – GB, Italien,
Gerechter und dauerhafter Frieden – stärkere Sanktionen
Merz – Ukraine Unterstützung, Betonung der Bedeutung der USA, Migration aber auch selbst mehr tun

Danke für die Unterstützung -

46'1 - Selenskij 1 - 1'12'0
"Dieser Krieg Russlands gegen die Ukraine muss so rasch wie möglich und auf gerechte Weise beendet werden. Die Ukraine braucht Frieden, und der Frieden in Europa hängt davon ab, ob die Ukraine ihn bekommen wird. Sie wissen alle, dass wir diese Woche eine wirkliche Chance hatten, wichtige Schritte zum Kriegsende zu setzen, wenn sich Putin nicht gefürchtet hätte, in die Türkei zu kommen."

Niedere Delegation, Waffenstillstand,

2'14'4 - Heutige Verhandlungen – 2‘43‘3
"Wenn die russische Delegation heute nicht einem Waffenstillstand als klar nötigem erstem Schritt zustimmen kann, dann wird es zu 100 Prozent klar sein, dass Putin die Unterminierung der Diplomatie fortsetzt. Sollte dem nicht so sein, dann muss es heute Ergebnisse geben, beginnend mit einem Waffenstillstand. Die ukrainische Delegation ist befugt, Entscheidungen zu treffen."

Sanktionen, Kinder retour, Austausch alle gegen alle, Vertrauensbildung,
Neue Sicherheitsarchitektur für Europa, So enge Beziehungen wie möglich zu den USA

Edi Rama:
7'51'8 - Balkan und EU - 8'24'2
"Am Balkan haben wir Krieg, Zerstörung und territoriale Konflikte überlebt - und zwar in unserer Lebenszeit und nicht in Archivdokumenten einer fernen Vergangenheit. Wir haben gelernt, dass der Friede konkurrenzlos ist. Vielleicht ist das der Grund, warum die Hoffnung in dieses andere Europa ist hier am größten. Die stärksten Europa-Optimisten leben nicht in Paris oder Berlin, sondern in Tirana und Podgorica."

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